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Die Dentalbranche wird zu DICOM verpflichtet

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Toolkits für die Umsetzung

Allerdings stellen die komplexe Struktur von DICOM-Daten und die Kommunikationsworkflows eine echte Herausforderung bei der Umsetzung dar. Während die Verbindung der Geräte einfach per Netzwerk erfolgt, muss auf der Seite der Software sehr viel beachtet werden. Den mehrere tausend Seiten umfassenden DICOM-Standard softwaretechnisch in eigener Regie umzusetzen, ist in der Regel zu aufwändig. Deshalb wird meist auf DICOM-Toolkits zurückgegriffen, um Geräte DICOM-fähig zu machen. Solche Toolkits stellen die notwendigen Funktionen zur Verfügung, sodass DICOM-Objekte erzeugt und ausgetauscht werden können. Der Abstraktionslevel solcher Toolkits ist unterschiedlich und damit auch die Tiefe, in die sich Entwickler in DICOM einarbeiten müssen. Im Idealfall kann auf Toolkits zurückgegriffen werden, die direkt auf den Bedarf von Systemen aus dem bildgebenden Bereich zugeschnitten sind.

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