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Outsourcing des MDR-Herstellerstatus
Den „MDR-Rucksack“ abgeben

Ein Gastbeitrag von Dr. Oliver Stöckel* 7 min Lesedauer

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Die MDR-Zertifizierung für ihre Medizinprodukte zu erhalten, kann gerade für KMUs teuer werden. Eine Lösung: das strategische Outsourcing der Produktproduktion einschließlich des legalen Herstellerstatus. Doch auf was ist dabei zu achten?

Die MDR-Bürden abgeben und trotzdem am eigenen Produkt festhalten? Das kann für Medtech-KMUs eine gute Lösung sein.(Bild:  ©saksit - stock.adobe.com)
Die MDR-Bürden abgeben und trotzdem am eigenen Produkt festhalten? Das kann für Medtech-KMUs eine gute Lösung sein.
(Bild: ©saksit - stock.adobe.com)

Gerade für kleine und mittlere Unternehmen (KMUs) ist es schwierig und teuer, Medical-Device-Regulation(MDR)-Zertifizierungen für ihre Medizinprodukte zu erhalten oder bestehende MDD-Zertifizierungen auf MDR umzustellen. Viele benannte Stellen und Dienstleister sind überlastet. Oft werden Neukunden gar nicht erst angenommen. Auch Bestandskunden müssen oft sehr lange auf die nötige Beratung, Prüfung und Zertifizierung warten. Hinzu kommen die hohen regulatorischen Aufwände und Kosten, die mit einer MDR-Zertifizierung und v. a. mit dem Status als Hersteller von Medizinprodukten verbunden sind.

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