Die Ceta Testsysteme GmbH entwickelt und produziert physikalische Prüfgeräte für industrielle Dichtheitsprüfungen und Durchflussmessungen. In diesem Jahr feiert das Unternehmen 35-jähriges Bestehen.
Ceta, Experte für industrielle Dichtheitsprüfung und Durchflussmessung, feiert 35-jähriges Bestehen.
(Bild: Ceta Testsysteme)
Viele Alltagsprodukte oder industriell eingesetzte Produkte müssen dicht sein. Auch Medizinprodukte wie Spritzen, Katheter oder Insulinpumpen dürfen Flüssigkeit nicht nach außen treten lassen. Bei Displays, Sensoren oder Endoskopen muss dagegen der Eintritt von Flüssigkeit und Feuchtigkeit verhindert werden. Ob diese Gerätschaften auch wirklich und zuverlässig dicht sind, wird anhand von Dichtheitsprüfungen festgestellt. Die Ceta Testsysteme GmbH entwickelt Prüfgeräte, mit denen im Fertigungsprozess im Rahmen der 100-Prozent-Stückprüfung geprüft wird.
Als Ceta im Jahr 1988 als Handelsunternehmen für Dichtheits- und Durchflussprüfgeräte von Günter Groß gegründet wurde, war der Bedarf an Prüfgeräten groß. Viele Unternehmen merkten zu dieser Zeit, wie wichtig die Dichtheitsprüfung zur Qualitätsüberwachung ihrer Produkte im Fertigungsprozess ist. Anfänglich wurden bei Ceta Dichtheits- und Durchflussprüfgeräte eines anderen Herstellers vertrieben. Im Jahr 1996 firmierte das Unternehmen zur Ceta Testsysteme GmbH um und Günter Groß entschied, eigene Messgeräte zu entwickeln. Bereits im selben Jahr erfolgte die Markteinführung der Dichtheitsprüfgeräteserie Ceta 800 mit Differenzdrucksensor.
Das Angebot an Dichtheits- und Durchflussprüfgeräten ist seit den Anfangsjahren deutlich gewachsen. Fast jährlich brachte Ceta neue Produkte und Serien auf den Markt. Als Prüfmedien werden Druckluft und Wasserstoff verwendet. Diese Prüfverfahren zeichnen sich dadurch aus, dass sie sich prozesssicher in die Produktionslinie integrieren lassen. Das Unternehmen verfügt über eine Entwicklungsabteilung, in der die Elektronik, Mechanik, Pneumatik, Firmware und Software entwickelt werden. Um den Anforderungen des Marktes und der Kunden gerecht zu werden, werden kontinuierlich technologische Verbesserungen umgesetzt. Inzwischen ist die vierte Generation von Ceta-Prüfgeräten auf dem Markt. Mit dem aktuellen Produktprogramm lassen sich Leckraten bis hinab zu 10-6 mbar*l/s und Durchflüsse bis 220 l/min prozesssicher erkennen. Damit, so ist sich der Hersteller sicher, ließe sich praktisch für jede industrielle Prüfaufgabe die richtige Lösung finden.
Kunden erfreuen sich weltweit an Prüfgeräten
Neben der Herstellung von Prüfgeräten bietet Ceta auch ein umfangreiches Dienstleistungsangebot an. Beratung, Machbarkeitsuntersuchungen, Engineering, Installationen und Inbetriebnahmen gehören ebenso zum Vertriebs- und Serviceportfolio wie Wartungen, Kalibrierungen, Reparaturen, Umbauten und Wartungsverträge. Und das Serviceangebot findet Anklang bei den Kunden. „Mit vielen Kunden bestehen langjährige Geschäftsbeziehungen. Besonders werden die umfassende und kompetente Projektbetreuung, der gute Service und die hohe messtechnische Qualität und Langlebigkeit unserer Prüfgeräte ‚Made in Germany‘ geschätzt“, erzählt Günter Groß. Zum Kundenstamm zählen neben Medizintechnik-Herstellern auch Unternehmen aus den Branchen Automotive-Industrie, Armaturen-, Klima- und Haushaltsgeräteindustrie, Verpackungsindustrie sowie E-Mobility.
Ceta hat sich im Laufe der Jahre national und international als Spezialist für die 100-Prozent-Stückprüfung in der Produktionslinie etabliert. Mittlerweile werden die hauseigenen Prüfsysteme weltweit eingesetzt. Mithilfe nationaler Kooperationspartner hat das Unternehmen den Sprung nach China, Indien, Indonesien, Korea, Mexiko, Polen, Portugal, Singapur, Thailand, Tschechien, die Türkei und Ungarn geschafft.
Qualität wurde und wird großgeschrieben
Von Anfang an wurde bei Ceta ein großes Augenmerk auf die Qualität gelegt. Bereits 1999 wurde das Unternehmen nach DIN ISO 9001 zertifiziert. Im Jahr 2002 erhielt Ceta den Qualitätspreis Nordrhein-Westfalen in der Sparte Industrie. Dieser wurde jährlich, später im Zweijahresrhythmus, vom Ministerium für Wirtschaft und Arbeit des Landes Nordrhein-Westfalen und der Initiative Qualitätssicherung Nordrhein-Westfalen e. V. an KMU aus Industrie, Handel, Dienstleistung und Handwerk in Nordrhein-Westfalen verliehen, deren Unternehmensstrategie auf Qualität fußt. 2004 wurde das Ceta-Kalibrierlabor durch den Deutschen Kalibrierdienst (DKD) und 2014 durch die Deutsche Akkreditierungsstelle (DAkkS) – als Nachfolger des DKD – als DAkkS-Kalibrierlaboratorium akkreditiert.
Die Ceta-Prüfgeräte sind Eigenentwicklungen. Auch die Komponenten und Zubehörteile (z. B. Kalibriernormale) werden selbst hergestellt. Damit will das Unternehmen den hohen Anforderungen an die Qualität der verwendeten internen Module Rechnung tragen.
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