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Medica 2025 Dichtheits- und Durchflussprüfungen minimieren das Risiko bei der Qualitätskontrolle

Quelle: Pressemitteilung Ceta Testsysteme 2 min Lesedauer

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Auf der Medica 2025 stellt Ceta Testsysteme ihr Portfolio für Dichtheits- und Durchflussprüfungen vor und zeigt, wie sich die Qualität von Medizinprodukten durch produktionsintegrierte 100-%-Stückprüfungen sicherstellen lässt.

Ceta-Prüfgeräte werden bei einer Vielzahl von Medizinprodukten zur Qualitätskontrolle eingesetzt.(Bild:  Ceta Testsysteme GmbH)
Ceta-Prüfgeräte werden bei einer Vielzahl von Medizinprodukten zur Qualitätskontrolle eingesetzt.
(Bild: Ceta Testsysteme GmbH)

Medizinprodukte – von Einmalartikeln bis hin zu komplexen Baugruppen – müssen unter realen Einsatzbedingungen zuverlässig funktionieren. Bereits kleine Lecks oder ungewollte Durchlässigkeiten können die Sterilität gefährden, indem Keime oder Flüssigkeiten eindringen, die Dosiergenauigkeit von Infusions- und Injektionssystemen durch falsche Durchflussraten beeinträchtigen und zudem zu Funktionsausfällen bei Schläuchen, Ventilen, Steckverbindungen sowie elektronischen Geräten und Anzeigeeinheiten führen.

Dichtheits- und Durchflussprüfungen sind deshalb integraler Bestandteil der 100-%-Endkontrolle und der Validierung von Produktionsprozessen. Hierbei werden defekte Produkte frühzeitig erkannt, Rückrufrisiken reduziert und die Einhaltung regulatorischer Anforderungen unterstützt.

Typische Medizinprodukte, bei denen Dichtheits- bzw. Durchflussprüfungen unverzichtbar sind, umfassen zahlreiche Komponenten und Baugruppen, die bereits erfolgreich mit Ceta-Prüfgeräten und Druckluft als Prüfmedium getestet wurden. Beispiele sind Luer-Verbinder, Stecksysteme und Konnektoren, bei denen Leckagen zu Sterilitätsverlust oder falscher Medikamentenapplikation führen können, sowie Infusionsschläuche und Katheteranschlüsse, bei denen die Durchflussprüfung korrekte Durchflussraten sicherstellt und teilverstopfte Kanäle erkennt. Ebenso werden Spritzenkörper und Kolben auf Dichtheit und Gleitverhalten geprüft, um die Dosiergenauigkeit zu gewährleisten, Einmal-Filter und Membranbauteile, etwa in Atemsystemen, auf Durchlässigkeit und definierte Durchflusscharakteristik getestet, und kleinvolumige Gehäuse sowie Verbindungsbauteile, beispielsweise Pumpenköpfe, hinsichtlich ihrer Funktionssicherheit selbst bei komplexen Geometrien bewertet. Je nach Prüfanforderung kommen dabei unterschiedliche Verfahren zum Einsatz, darunter die Druckabfall- und Druckanstiegsmessung sowie die Massen- und Volumenstrommessung.

Prüfgeräte mit dem Prüfmedium Druckluft

Als Prüfmedium wird Druckluft eingesetzt. Druckluft ist trocken, kostengünstig, sauber und erlaubt kurze Prüfzeiten. Diese Faktoren sind besonders bei hohen Stückzahlen wichtig. Das Ceta-Prüfgeräteprogramm umfasst Dichtheitsprüfgeräte, Massendurchflussprüfgeräte, Volumenstromprüfgeräte, digitale Druckmanometer und Kalibriernormale. Ergänzt wird das Angebot durch passendes Zubehör für die Integration der Prüfgeräte in Prüfständen.

Alle Ceta-Prüfgeräte und Kalibriernormale werden ohne Aufpreis mit einem akkreditierten und international anerkannten Kalibrierschein geliefert - konform zur DIN EN ISO/IEC 17025.

Medica: Halle 3, C80

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