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Prüfgeräteprogramm Alles dicht?

Quelle: Pressemitteilung Ceta Testsysteme

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Eine Vielzahl von Produkten müssen dicht sein gegen das Eindringen von Feuchtigkeit oder Flüssigkeit. Als Partner für die Dichtheits- und Durchflussprüfung im Produktionsprozess unterstützt die Ceta Testsysteme GmbH seine Kunden mit Prüfgeräten und passenden Dienstleistungen.

Kunden u. a. aus der Medizintechnik-Branche setzen die Ceta-Prüfgeräte zur Qualitätssicherung und Produktionsabsicherung ein.
Kunden u. a. aus der Medizintechnik-Branche setzen die Ceta-Prüfgeräte zur Qualitätssicherung und Produktionsabsicherung ein.
(Bild: Ceta Testsysteme GmbH)

Um sicherzustellen, dass Produkte dicht sind gegen das Eindringen von Feuchtigkeit oder Flüssigkeit werden sie während des Fertigungsprozesses im Takt der Produktionsline auf Dichtheit geprüft. Hierbei handelt es sich um eine Stückprüfung, d. h. jedes Produkt wird geprüft (100-Prozent-End-of-Line-Dichtheitsprüfung).

Die Ceta Testsysteme GmbH ist Hersteller physikalischer Prüfgeräte und hat mehr als 30 Jahre Erfahrung in der industriellen Dichtheitsprüfung und Durchflussmessung in der Produktionslinie. Durch ein umfassendes Prüfgeräteangebot lässt sich praktisch für jede Prüfaufgabe die richtige Lösung finden.

Weit verbreitet ist der Einsatz des Prüfmediums Druckluft. Hiermit lassen sich durch den Einsatz unterschiedlicher Prüfverfahren verschiedene Typen von Produkten auf Dichtheit prüfen (z. B. direkt befüllbare Produkte, gekapselte Produkte wie beispielsweise Funkschlüssel oder Sensoren). Bisweilen wird die Dichtheitsprüfung dabei auch mit pneumatischen Funktionsprüfungen (Vorbelastung, Öffnungs- und Schließpunkte von Ventilen) kombiniert. Die Spannbreite der zu prüfenden Produktvolumen erstreckt sich von 0,1 ml bis zu 1.000 l.

Je nach Anwendung kommen Ceta-Dichtheitsprüfgeräte mit Überdruck- oder Differenzdrucksensor zum Einsatz. Verfügbare Druckbereiche liegen zwischen -1 und 30 bar bis hin zu 400 bar bei der Druckanstiegsmethode (z. B. Prüfung von Einspritzventilen). Die Dichtheit großvolumiger Prüfteile lässt sich mit Dichtheitsprüfgeräten mit kalorimetrischem Massendurchfluss-Sensor prüfen. Sehr geringe Leckraten bis 10-6 mbar*l/s lassen sich mit Wasserstoff-Dichtheitsprüfgeräten nachweisen. Produkte, deren Durchfluss geprüft wird, sind beispielsweise Membranen, Filter und Kühlkanäle. Mit Ceta-Durchflussprüfgeräten kann durch unterschiedliche laminare Messstrecken ein Bereich von 3 ml/min bis 400 l/min abgebildet werden. Für die Prüfgeräte sind die üblichen Industrieschnittstellen verfügbar. Diese ermöglichen sowohl die Übertragung der Messergebnisse als auch die Steuerung und Parametrierung der Prüfgeräte.

Kunden u. a. aus der Medizintechnik-Branche setzen die Ceta-Prüfgeräte zur Qualitätssicherung und Produktionsabsicherung ein.

Für jede Prüfung die passende Prüfgerätekonfiguration

Jede Prüfaufgabe ist mit spezifischen Anforderungen verbunden. Im Rahmen einer technischen Vorklärung werden alle für die praktische Umsetzung relevanten Details geklärt. Dies dient der Auswahl der passenden Prüfgerätekonfiguration. Bisweilen sind zur Absicherung auch praktische Versuche mit Originalprüfteilen notwendig. Bei jedem Projekt wird die technische Machbarkeit bezogen auf die Prüfanforderungen geklärt. Damit hat der Kunde die Gewissheit, dass die angebotene Prüftechnik in der Produktionspraxis die messtechnischen Erwartungen und Anforderungen zuverlässig erfüllt.

Das Ceta-Dienstleistungsprogramm bei der Integration in den Produktionsprozess umfasst Inbetriebnahmen und Schulungen und wird ergänzt durch spezielle Online-Seminarprogramme. Des weiteren werden Engineering-Dienstleistungen, Prozessoptimierungen und die Erarbeitung von Prüfvorschriften angeboten. Zudem sind eine Vielzahl von technischen Fachbeiträgen zu den diversen Aspekten der Dichtheits- und Durchflussprüfung und zu Applikationsbeispielen verfügbar.

Die Ceta Testsysteme GmbH versteht sich als Lösungspartner, der den Kunden in allen Phasen der praktischen Umsetzung seines Prüfprojektes unterstützt (beginnend bei der Produktentwicklung, der Sicherstellung der technischen Machbarkeit, der Auswahl der geeigneten Prüftechnik bis hin zum Serienlauf und nachfolgenden Prozessoptimierungen).

Weitere Artikel über OEM-Komponenten und Werkstoffe finden Sie in unserem Themenkanal Konstruktion.

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