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gesponsertDatensicherheit & Compliance im KI-Zeitalter Datenlecks sind ein Riesenproblem

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Künstliche Intelligenz verändert die Arbeitswelt in atemberaubendem Tempo. Doch mit den Chancen wachsen auch die Risiken und damit zugleich die Anforderungen an Datensicherheit, Compliance und verantwortungsvolle Nutzung.

Neue Technologien – neue Gefahren: Ohne klare Regeln können Datenlecks schneller passieren, als man denkt.(Bild:  Konstantin – stock.adobe.com)
Neue Technologien – neue Gefahren: Ohne klare Regeln können Datenlecks schneller passieren, als man denkt.
(Bild: Konstantin – stock.adobe.com)

Willkommen im Zeitalter der Agenten

Die Geschwindigkeit, mit der künstliche Intelligenz die Welt erobert, ist beispiellos. Während Mobiltelefone noch 16 Jahre brauchten, um die Schwelle von 100 Millionen Nutzern zu erreichen, schaffte ChatGPT das in zwei Monaten. Laut IDC werden bis 2028 weltweit 1,3 Milliarden KI-Agenten im Einsatz sein – befeuert durch ein prognostiziertes globales Datenvolumen von 527 Zettabyte. Was bedeutet das aber für Unternehmen? Der weltweit größte Software-Hersteller und KI-Vorreiter Microsoft spricht schon vom „Zeitalter“ der Agenten: Jede Mitarbeiterin und jeder Mitarbeiter soll künftig mindestens einen künstlichen Assistenten haben. Ganze Geschäftszweige werden zunehmend durch spezialisierte KI-Agenten transformiert. Und damit kommen große Herausforderungen in den Bereichen Sicherheit, Change Management und Compliance auf die Unternehmen zu, vor allem in streng regulierten Branchen wie der Medizintechnik.


Das erste Gesetz für künstliche Intelligenz

Um bei diesen gewaltigen Herausforderungen nicht die Kontrolle zu verlieren, hat die Europäische Union mit dem EU AI Act das weltweit erste umfassende KI-Gesetz verabschiedet. Im Zentrum der neuen Verordnung steht eine Klassifizierung, die von minimalen über limitierte und hohe bis hin zu inakzeptablen Risiken reicht. Besonders die drei oberen Risikokategorien haben für Unternehmen umfangreiche Pflichten, Auflagen oder sogar Verbote zur Folge. Zum Beispiel unterliegt der KI-Einsatz in sensiblen Bereichen wie kritischer Infrastruktur umfangreichen Dokumentations- und Prüfpflichten. „Für Unternehmen heißt das: Vor jeder KI-Einführung sollte man sich klar machen, in welche Risikokategorie das System fällt“, so Dr. Sebastian Fritsch, Data-Science-Experte bei Europas größtem Microsoft-Partner COSMO CONSULT. Dabei sei es auch empfehlenswert, frühzeitig Datenschutz- und Compliance-Verantwortliche einzubeziehen, um DSGVO-Konformität zu gewährleisten.

Die KI sieht alles

Individuelle Trainings im KI-Umgang und die Sensibilisierung für potenzielle Risiken sind unverzichtbare Elemente der KI-Implementierung.
(Bild: kasto – stock.adobe.com)

Die Angst vor dem Kontrollverlust ist in der Tat ein Gespenst, das umgeht. Niemand redet gerne darüber. Aber die ungeheure Dynamik der technologischen Entwicklung gepaart mit dem Wunsch, ganz vorn bei der Ausschöpfung des Potenzials mit dabei zu sein, kann leicht zu organisatorischen Schnellschüssen oder sogar folgenschweren Datenlecks führen. Und das geht schneller, als man denkt: Fortschrittliche KI-Assistenten wie der Microsoft Copilot können ihre Stärken vor allem dann ausspielen, wenn sie im sogenannten Work-Modus auf eine große Palette an Unternehmensdaten wie E-Mails, Teams-Nachrichten oder SharePoint-Dokumente zugreifen. „Die KI-Assistenten übernehmen dabei die Berechtigungen des jeweiligen Nutzers. Das bedeutet: Berechtigungen und Vertraulichkeits-Labels müssen sorgfältig gepflegt werden – denn was ein Nutzer sehen darf, kann auch der KI-Assistent finden und auswerten. Wer hier nicht aufpasst, kann wertvolle Daten verlieren“, mahnt Dr. Sebastian Fritsch. Es ist also nicht nur ratsam, sondern Pflicht, die Vertraulichkeitsstufen aller Dokumente genauestens zu überprüfen. Ein als „general" eingestuftes Dokument in einem tief verschachtelten Ordner ist vielleicht vor normalen Nutzern versteckt – aber keinesfalls vor der KI.

KI-Governance: Nicht reden, sondern machen!

Natürlich sind sich die großen Anbieter der Gefahr bewusst. COSMO CONSULT geht zum Beispiel mit seinen Lösungen nach dem Prinzip der „Shared Responsibility“ vor: Die Systeme sorgen für eine abgesicherte Produktionsumgebung und für eine nach höchsten Industriestandards verschlüsselte Datenspeicherung und -übertragung. Die Unternehmen sind wiederum verantwortlich für die Ausgestaltung der Governance und die Sensibilisierung der KI-User. Mit Purview liefert Microsoft dabei eine zentrale Plattform für Datenschutz, Data Governance und KI-Compliance, die unter anderem per Data Loss Prevention verhindert, dass sensible Daten in nicht autorisierte KI-Anwendungen kopiert werden. COSMO CONSULT empfiehlt darüber hinaus die Implementierung eines dedizierten AI-Governance-Teams, das nicht nur für die individuelle KI-Anwendungsstrategie verantwortlich ist, sondern auch für die Umsetzung sorgt – beispielsweise mit Checklisten, die für jedes neue KI-Tool oder -Projekt abgehakt werden müssen.

Die Technologie ist da

Für Dr. Sebastian Fritsch ist klar: „Datensicherheit im KI-Zeitalter ist kein einmaliges Projekt, sondern ein fortlaufender Prozess.“ Umso wichtiger, dass man sich auf die Technologie verlassen kann: Bei der Microsoft-Plattform arbeitet im Hintergrund das Framework Microsoft Fabric als Fundament für sichere, KI-fähige Datenarchitekturen. Alle Daten fließen in den „OneLake“, den zentralen  unternehmensweiten Speicher, wobei sie durchgängig durch Purview abgesichert werden. Dazu gehören Features wie eine standardmäßige Überwachung risikobehafteter KI-Nutzung. Oder die sogenannte „Oversharing-Prävention“, also die Erkennung, wenn Agenten auf zu viele Datenquellen zugreifen. Außerdem ist ein Compliance-Manager mit EU-AI-Act-Templates enthalten, der die direkte Verknüpfung von KI-Anwendungen mit den neuen regulatorischen EU-Anforderungen übernimmt. Bei aller Systemunterstützung bleibt jedoch für den COSMO CONSULT-Experten eines gewiss: „Entscheidend ist, dass Unternehmen aktiv Verantwortung übernehmen – durch klare Governance-Strukturen, Schulungen und eine bewusste Tool-Strategie.“


Wie Sie jetzt KI effizient und sicher einsetzen

COSMO CONSULT bietet eine große Palette an Lösungen, Services, Workshops und Demos rund um den sicheren Einsatz von KI. Ein guter Start ist das kostenlose COSMO-Webinar:
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Über COSMO CONSULT

COSMO CONSULT zählt zu den international führenden Microsoft-Partnern für Unternehmenssoftware und Digitalisierungsberatung. Dank tiefgreifender Branchenexpertise, KI und Automatisierung entstehen durchgängige, maßgeschneiderte Lösungen – mit Fokus auf strategischen Wandel und die Menschen, die ihn vorantreiben.
 

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