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Medizintechnik-Patent der Woche Verfahren zur additiven Fertigung eines medizinischen und/oder pharmazeutischen Produkts sowie entsprechendes Produkt

Quelle: DPMA 1 min Lesedauer

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Aus der Fülle an Einreichungen beim Deutschen Patent- und Markenamt (DPMA) und Europäischen Patentamt (EPA) präsentiert die Devicemed-Redaktion wöchentlich das „Patent der Woche“. Heute: ein Verfahren zur additiven Fertigung eines medizinischen und/oder pharmazeutischen Produkts sowie entsprechendes Produkt

Verfahren zur additiven Fertigung eines medizinischen und/oder pharmazeutischen Produkts sowie entsprechendes Produkt(Bild:  BLZ Bayerisches Laserzentrum Gemeinnützige Forschungsgesellschaft mbH, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg/DPMA)
Verfahren zur additiven Fertigung eines medizinischen und/oder pharmazeutischen Produkts sowie entsprechendes Produkt
(Bild: BLZ Bayerisches Laserzentrum Gemeinnützige Forschungsgesellschaft mbH, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg/DPMA)

Zusammenfassung: Es werden ein Verfahren zur additiven Fertigung eines medizinischen und/oder pharmazeutischen Produkts und ein entsprechend gefertigtes Produkt beschrieben. Mindestens ein Pulver (P2), das mindestens einen pharmazeutischen Wirkstoff aufweist, wird bereitgestellt. Eine oder mehrere Produkt-Schichten (B1, B2, B3) des zu fertigenden Produkts werden erzeugt, wobei zur Erzeugung einer Produkt-Schicht (B3) mindestens ein Pulveranteil (A3) des mindestens einen Pulvers (P2) aufgetragen wird, indem der Pulveranteil (A3) elektrostatisch aufgeladen wird, eine Auftragseinheit (7) zumindest bereichsweise elektrostatisch aufgeladen wird und der elektrostatisch aufgeladene Pulveranteil (A3) mittels der zumindest bereichsweise elektrostatisch aufgeladenen Auftragseinheit (7) aufgenommen und auf eine Auftragsfläche (F) übertragen wird. Der aufgetragenen Pulveranteil (A3) wird verfestigt.

Patentdaten:

  • Aktenzeichen: DE 10 2023 200 219 A1
  • Anmeldetag: 12.01.2023
  • Offenlegungstag: 18.07.2024
  • Anmelder: BLZ Bayerisches Laserzentrum Gemeinnützige Forschungsgesellschaft mbH, 91052 Erlangen DE; Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, Körperschaft des öffentlichen Rechts, 91054 Erlangen, DE
  • Erfinder: Kopp, Sebastian-Paul, 90762 Fürth, DE; Medvedev, Vadim, 91054 Erlangen, DE; Schmidt, Michael, 91052 Erlangen, DE

Die Angaben sind dem Depatisnet des Deutschen Patent- und Markenamtes im Original-Wortlaut entnommen.

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