France
Auf welche Trends kann sich die Medizintechnik-Branche 2024 einstellen?  (Bild: witsarut - stock.adobe.com)
Medtech-Markt 2024

Treiber, Trends und Tücken

Wirtschaftskrise, Inflation und steigende Preise werfen einen langen Schatten auf das neue Jahr. Wie steht es um die Zukunft des Medizintechnik-Marktes 2024? Das Healthcare- und Life-Sciences-Team beim EMS-Experten Plexus wagt einen Blick auf mögliche Treiber, Trends und Tücken.

Weiterlesen

Anbieter zum Thema

Nach der robotergestützten Ultraschalluntersuchung erhält der Arzt hochauflösende Bilder der geschädigten Gelenke.  (Bild: Kuka)
Roboterbasiertes Medizinprodukt

Arthur, der Arthritis-Roboter

Der dänische Medizingeräte-Entwickler Ropca hat in Zusammenarbeit mit Kuka das roboterbasierte Medizinprodukt Arthur in den Einsatz in Kliniken gebracht. Es basiert auf dem Leichtbauroboter LBR Med und unterstützt die frühzeitige Diagnose von rheumatoider Arthritis. So kann eine Behandlung schneller begonnen werden – ein wichtiger Faktor für den Therapieerfolg.

Weiterlesen
Wunden löten mit einer Nanopartikel-Paste und Licht: Oscar Cipolato und Inge Herrmann im „Particles-Biology-Interactions“-Labor der Empa in St. Gallen. (Bild: Empa)
Intelligenter Wundverschluss

Wunden mit Laser verlöten

Nicht jede Wunde lässt sich mit Nadel und Faden verschließen. Empa-Forscher haben nun ein Lötverfahren mit Nanopartikeln entwickelt, bei dem Gewebe sanft verschmolzen wird. Die Löttechnik soll Wundheilungsstörungen und lebensbedrohliche Komplikationen bei undichten Nähten verhindern.

Weiterlesen

Bildergalerien

Die MRT-Bilder zeigen den Kopf eines Patienten mit einem Gehirntumor. Die Bilder in der ersten Reihe wurden aus vollständigen Rohdaten erstellt, während die Bilder in der zweiten Reihe nur aus zehn Prozent der Rohdaten rekonstruiert wurden. Die dritte Reihe zeigt die Bilder, die mithilfe des entwickelten KI-Algorithmus aus den zehn Prozent der Rohdaten erstellt wurden und eine präzise Charakterisierung des Tumors ermöglichen.  (Bild: Universitätsklinikum Heidelberg)
Algorithmus

Mit KI die MRT-Bildgebung beschleunigen

Heidelberger Wissenschaftler haben zusammen mit nationalen und internationalen Kooperationspartnern einen Algorithmus für die Magnetresonanztomographie (MRT) entwickelt, der aus deutlich weniger Daten als bisher hochwertige Bilder erstellen kann. Das könnte die Untersuchungszeiten in der MRT-Bildgebung drastisch verkürzen.

Weiterlesen
Simulation der Spritzreinigung einer laparoskopischen Zange mit der Software Advisim3D – Volumenstromauftrag und Sprühschattenanalyse in Abhängigkeit von der Düsenposition. (Bild: Prof. Dr. Erwin Bürk (Hochschule Furtwangen) mit Unterstützung durch die Advitec Informatik GmbH )
Simulationstechnologie

Sauberkeit garantiert: Reinigungssimulation für die Medizintechnik

Simulationstechnologien sparen Zeit und Kosten – und erhöhen damit entscheidend die Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen. Insbesondere in den Großunternehmen vieler Branchen, beispielsweise der Automobilindustrie, gehören sie deshalb längst zum Alltag. Derartige Erfolgsmodelle auf die Bereiche Medizintechnik und Biotechnologie zu übertragen, ist das erklärte Ziel von Case4Med. Wie sinnvoll das ist, zeigt das Beispiel der Reinigungssimulation.

Weiterlesen

Downloads