France

Neue europäische Verpackungsverordnung
„Schrittweise Änderungen in Richtung eines nachhaltigeren Verpackungsdesigns vornehmen“

Das Gespräch führte Julia Engelke 2 min Lesedauer

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Die neue europäische Verpackungsverordnung bildet den aktualisierten Rechtsrahmen für Verpackungen und Verpackungsabfälle in der EU. Was bedeutet das für Medizinprodukte-Hersteller? Das erklärt Dr. Zaid B. Jildeh, Senior Application Engineer bei Koch Pac-Systeme, im Interview mit Devicemed.

Dr. Zaid B. Jildeh ist Senior Application Engineer Koch Packaging Competence Center bei der Koch Pac-Systeme GmbH.(Bild:  Koch Pac-Systeme)
Dr. Zaid B. Jildeh ist Senior Application Engineer Koch Packaging Competence Center bei der Koch Pac-Systeme GmbH.
(Bild: Koch Pac-Systeme)

Dr. Jildeh, können Sie unseren Lesern erklären, welche Anforderungen sich für Medizinprodukte-Hersteller hinter der EU-Verpackungsverordnung (engl. Packaging and Packaging Waste Regulation, kurz PPWR) verbergen?

Dr. Zaid B. Jildeh: Das ist eine häufige Frage, die unsere Kunden haben und deren Beantwortung eine Vielzahl von Herausforderungen mit sich bringt. Alle Verpackungen, die auf dem europäischen Markt in Verkehr gebracht werden, müssen mit einer EU-Konformitätserklärung versehen sein. Die Liste der Anforderungen ist für jede Verpackung die gleiche. Für Hersteller von Medizinprodukten gibt es jedoch Ausnahmen von bestimmten Anforderungen, die von der Art und den Eigenschaften des Produkts sowie von der entsprechenden Produktzertifizierung abhängen.

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