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Mit der Cloud verbunden Elektrische Medizin- und IT-Geräte überwachen

Quelle: Pressemitteilung Schurter 3 min Lesedauer

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Mit einem Plug-and-play-Connector lassen sich medizinische Geräte über IEC-Gerätestecker IEC 60320 C14 verbinden. Möglich werden soll damit, Geräte zu inventarisieren oder die Auslastung und Nutzerverhalten zu erfassen – für einen reibungslosen Betrieb.

Medizingeräte per Cloud verbinden: Medizinische Geräte lassen sich per IEC 60320 C14 verbinden. (Bild:  Schurter)
Medizingeräte per Cloud verbinden: Medizinische Geräte lassen sich per IEC 60320 C14 verbinden.
(Bild: Schurter)

Mit der steigenden Anzahl von elektrischen medizinischen und IT-Geräten müssen Krankenhäuser und Pflegeinstitutionen die Geräte überwachen und auch inventarisieren. Für diese Aufgaben hat Schurter den Smart Connector DT31 mit Cloud-Anbindung entwickelt. Damit können Mitarbeiter die Auslastung, Wartung und Nutzung der eingesetzten medizinischen Geräte detailliert erfassen, auswerten und verwalten.

Der DT31 ist ein Plug-and-play-Connector, der zwischen ein beliebiges Gerät mit handelsüblichem IEC-Gerätestecker (IEC 60320 C14) und die Stromversorgung gesteckt wird. Neben den Grundfunktionen wie Ein- und Ausschalten sowie Erfassung des Stromverbrauchs ermöglicht der Smart Connector weitere Funktionen, die kundenspezifisch definiert und programmiert werden können.

Eine verschlüsselte Internetverbindung in sichere Cloud

Die vom Smart Connector erfassten Daten werden über eine verschlüsselte Internetverbindung in eine sichere Cloud übertragen. Die gespeicherten Daten stehen über ein von Schurter entwickeltes Dashboard zur Verfügung und können über eine App abgerufen werden. Zusätzlich besteht die Möglichkeit, das Dashboard und die darin enthaltenen Funktionen kundenspezifisch zu erweitern. Im Folgenden wird eine Auswahl der Anwendungsmöglichkeiten des Smart Connectors beschrieben.

Inventar erstellen: Der Smart Connector ermöglicht beispielsweise eine Inventarisierung sämtlicher Medizingeräte. Jedes Gerät wird mit einem eindeutigen Identifikationscode versehen, der zusammen mit den erfassten Daten in der Cloud gespeichert wird. Dadurch entfällt der manuelle Erfassungsaufwand und eine genaue Übersicht über den Gerätebestand kann jederzeit abgerufen werden.

Auslastung und Nutzerverhalten: Stromverbrauch, Betriebsstunden und Geräteaktivitäten werden kontinuierlich erfasst. Das ermöglicht eine detaillierte Analyse der Auslastung und des Nutzerverhaltens jedes einzelnen Gerätes. Durch die Auswertung der Daten können Engpässe erkannt, Wartungsintervalle optimiert und die Ressourcennutzung verbessert werden.

Gerätestatus überwachen: Ein weiterer Anwendungsfall ist die präventive Wartung. Je nach Kundenanforderung kann im Dashboard eine Funktion für vorbeugende Wartungsintervalle programmiert werden, z. B. in Abhängigkeit von den Betriebsstunden der medizinischen Geräte. Eine weitere nützliche Funktion ist die Überwachung des Betriebsverhaltens der Geräte. Treten Abweichungen vom normalen Betriebsverhalten auf, können diese im Dashboard dargestellt und auf Wunsch sogar an das Wartungspersonal gemeldet werden.

Warten und kalibrieren: Die regelmäßige Wartung und (Re-)Kalibrierung medizinischer Geräte in einem Krankenhaus ist von entscheidender Bedeutung, um deren ordnungsgemäße Funktion und Genauigkeit zu gewährleisten. Wartungs- und Kalibrierprotokolle müssen sorgfältig dokumentiert werden, um Vorschriften und Qualitätsstandards einzuhalten und nachzuweisen. Werden hunderte Geräte gewartet, verliert man schnell den Überblick. Auch für diesen Anwendungsfall kann auf Kundenwunsch eine Ankündigung der Wartungs- und Kalibrierintervalle programmiert werden.

Per API-Schnittstelle in bestehende Systeme integrieren

Der Smart Connector verfügt über eine API-Schnittstelle. Damit können Kunden eine Anbindung an die bestehende IT-Infrastruktur programmieren und so die Daten aus dem Smart Connector nahtlos in andere Systeme und Anwendungen übertragen. Auch die Unterstützung einer Krankenhaussoftwarelösung ist möglich. So können Daten aus verschiedenen IT-Systemen miteinander verknüpft werden.

Die Übertragung und Speicherung der Daten in der Cloud erfolgt nach höchsten Sicherheitsstandards. Zugriffsrechte können individuell verwaltet werden, um den Datenschutz zu gewährleisten. Die Daten werden anonymisiert und nach den geltenden Datenschutzbestimmungen verarbeitet.

Weitere Artikel über OEM-Komponenten und Werkstoffe finden Sie in unserem Themenkanal Konstruktion.

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