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Brückenbauer in die Zukunft Neues Projekt setzt Innovationsimpulse für den Medizintechnik-Mittelstand

Quelle: Pressemitteilung Medical Mountains 2 min Lesedauer

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Robotik, additive Fertigung, KI oder Simulation: Ein neues Projekt von Medical Mountains soll Innovationsimpulse für den Medizintechnik-Mittelstand setzen und den Sprung in die Zukunft erleichtern.

Johannes Luz ist einer der Technologietransfer-Manager, die im Rahmen des Projekts „Themen, Trends & Technologien für Medtech-Innovationen“ Beratungen anbietet und potenzielle Partner vernetzt.(Bild:  Medical Mountains GmbH)
Johannes Luz ist einer der Technologietransfer-Manager, die im Rahmen des Projekts „Themen, Trends & Technologien für Medtech-Innovationen“ Beratungen anbietet und potenzielle Partner vernetzt.
(Bild: Medical Mountains GmbH)

Es geht um „Themen, Trends & Technologien für Medtech-Innovationen“: Gefördert durch das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus Baden-Württemberg aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE), startet bei der Medical Mountains GmbH ein neues Projekt. Es soll v. a. kleineren und mittleren Unternehmen den Sprung in die Zukunft erleichtern.

Ob Robotik, additive Fertigung, künstliche Intelligenz oder Simulation – der Medizintechnik stehen verschiedene Möglichkeiten offen, Produkte und Prozesse auf das Level von morgen zu heben. So groß die Bandbreite ist, so viele Fragen gehen bisweilen einher: Welche Technologien bieten sich für wen an? Wo ergeben sich Synergien? Wie sieht das gesetzliche und normative Umfeld aus? Diesen und weiteren Fragen widmet sich „Themen, Trends & Technologien für Medtech-Innovationen“, kurz TTT. „Wir möchten innovative Technologien in die Unternehmen bringen, sie bei der Umsetzung unterstützen und langfristige Partnerschaften aufbauen“, umreißt Britta Norwat, Projektleiterin bei Medical Mountains, die Ziele. Dementsprechend sollen in den kommenden dreieinhalb Jahren Kooperationen initiiert, regulatorisches Knowhow gefördert und der Einsatz für innovationsfreundliche Rahmenbedingungen forciert werden. „Hierfür können wir bestehende Strukturen nutzen und gezielt erweitern“, so Norwat – gerade auch, was die Kontakte zu kleinen und mittleren Medizintechnik-Unternehmen anbelangt. „Für sie und mit ihnen möchten wir Brücken in die Zukunft bauen“. Damit die Vorhaben mit Leben gefüllt werden können, braucht es Personal. Im Rahmen des TTT-Projekts kann Medical Mountains auf zwei geförderte Technologietransfer-Manager-Stellen zurückgreifen. Zu ihren Aufgaben gehören u. a. kostenfreie Beratungen und die gezielte Vernetzung potenzieller Partner aus Industrie, Forschung oder Dienstleistung.

Für Medical-Mountains-Geschäftsführerin Julia Steckeler sind die Technologietransfermanager eine Bereicherung. „Wir können nun verstetigen und vertiefen, was sonst eher auf einzelne Veranstaltungen konzentriert ist“, erinnert sie, „den direkten Kontakt suchen, Impulse einspielen und Anregungen mitnehmen.“ Zwischen dem Technologietransfer-Management und den weiteren Ressorts der Medical Mountains GmbH bestehe eine enge Verzahnung, um auf verschiedenen Ebenen das Beste für die Industrie zu erreichen.

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