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Medical Day 2025 Nachhaltige und automatisierte Produktionsprozesse in der Medizintechnik

Quelle: Pressemitteilung 2 min Lesedauer

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Beim Medical Day 2025 in Schaffhausen trafen Medizintechnik-Profis auf praxisnahe Lösungen zu Nachhaltigkeit, KI und Automatisierung. Die 80 Teilnehmer nutzten die Plattform für wertvolles Networking in der DACH-Region.

Der Medical Day bot den Teilnehmern nicht nur wertvolle Fachimpulse, sondern auch die Möglichkeit, sich in entspannter Atmosphäre mit anderen Führungskräften und Entscheidungsträgern aus der DACH-Region auszutauschen.(Bild:  Jens Fröhlich/Kumavision)
Der Medical Day bot den Teilnehmern nicht nur wertvolle Fachimpulse, sondern auch die Möglichkeit, sich in entspannter Atmosphäre mit anderen Führungskräften und Entscheidungsträgern aus der DACH-Region auszutauschen.
(Bild: Jens Fröhlich/Kumavision)

Am 9. April 2025 fand im Vienna House in Schaffhausen der Medical Day statt, eine Veranstaltung von sieben Unternehmen, die sich mit den Produktionsprozessen in der Medizintechnik unter den Aspekten Nachhaltigkeit, künstliche Intelligenz (KI) und Automatisierung beschäftigte. Die Veranstaltung zog 80 Teilnehmer an, die sich für innovative Ansätze und praxisnahe Lösungen in der Medizintechnik interessierten.

Der Tag begann mit einem Besuch bei der Medipack AG, wo die Teilnehmer eine Firmenbesichtigung erlebten. Hier wurde gezeigt, wie nachhaltige Verpackungslösungen entwickelt und hergestellt werden können.

Nach der Rückkehr zum Vienna House begann die Veranstaltung mit einer Begrüßung durch die Wirtschaftsförderung, die die Bedeutung nachhaltiger Entwicklung in den Kantonen hervorhob und Unternehmen Unterstützung anbot.

Im Anschluss daran ging Reto Artusi, CEO der Medipack AG, in einem Vortrag auf die CO2-Reduktion durch neuartige Produktionsprozesse durch die Wiederverwendung von Kunststoffen ein. Peter Fässler von der KKS Ultraschall AG sprach anschließend über energieeffiziente Produktionsprozesse und neue Werkstoffe für umweltfreundliche Implantate und Instrumente.

Nach einer kurzen Pause, in der die Teilnehmer sich bei einem Mittagessen stärken konnten, ging es weiter mit einem Vortrag von Marcus Naumann von Forecreu über die nachhaltige Herstellung von Implantaten und Instrumenten mit dem Fokus auf das Rohmaterial.

Automatisierung von Laserbeschriftungen

Samuel Rankwiler von Tornos berichtete über nachhaltige Erfolgsbeispiele der Tornos SA zur spanabhebenden Fertigung. Ein Highlight war der Laser der Firma Foba, bei dem sich Teilnehmer ihr ganz persönliches Geschenk lasern lassen konnten. In seinem Vortrag präsentierte Sascha Krause, Foba, den Teilnehmern wesentliche Möglichkeiten bei der Automatisierung von Laserbeschriftungen.

Da das Thema künstliche Intelligenz (KI) nicht mehr wegzudenken ist, erläuterte Jens Fröhlich von der Kumavision AG am Beispiel von Microsoft Copilot, welche Anwendungsbeispiele es schon heute gibt und was zukünftig noch zu erwarten ist, aber auch welche Voraussetzungen Unternehmen schaffen müssen.

Vor dem abschließenden Vortrag von Mike Barth vom KIT in Karlsruhe zur Automatisierung as a Service zeigte Matthias Gindele von Gindele ein Beispiel der innovativen Fertigung von Medizinprodukten in einem modernen Fertigungsunternehmen.

Die Veranstaltung endete mit einer abschließenden Diskussionsrunde und Networking-Möglichkeiten. Der Medical Day bot den Teilnehmern nicht nur wertvolle Fachimpulse, sondern auch die Möglichkeit, sich in entspannter Atmosphäre mit anderen Führungskräften und Entscheidungsträgern aus der DACH-Region auszutauschen und wertvolle Kontakte zu knüpfen.

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