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Cim Med

Nachhaltige Komponenten für nachhaltige Medizingeräte

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Auf Änderungen in der RoHS-Richtlinie reagieren

Neben der Werkstoffeffizienz achtet Cim Med bereits in der Konstruktionsphase auf die Langlebigkeit seiner Produkte. Angestrebt wird eine Produktlebensdauer von zehn Jahren. Doch daraus ergeben sich auch Konflikte. Das Unternehmen muss schnell reagieren, wenn zum Beispiel die RoHS-Richtlinie die Verwendung von Stoffen in Elektro- und Elektronikgeräten beschränkt. „Es ist schon vorgekommen, dass wir das Ausgangsmaterial, beispielsweise eine Aluminiumlegierung, ändern mussten, da das verwendete Material den RoHS-Richtlinien nicht mehr entsprach“, erläutert Helmut Oschwald, Geschäftsführer Konstruktion & Entwicklung bei Cim Med. „Hierbei hilft uns unser Änderungsmanagement, das auf der Norm ISO 9001 basiert.“

Die Langlebigkeit der Produkte hat das Unternehmen von Anfang an im Blick. Schon während der Entwurfsphase setzt Cim Med auf vorbeugende Maßnahmen zur Fehlervermeidung. Frühzeitig werden potenzielle Fehlerursachen identifiziert und bewertet. Damit lassen sich die technische Zuverlässigkeit und die Lebensdauer der Geräte erhöhen, wie Lebensdauertests dynamischer sowie statischer Art beweisen. Automatisierte Produktionsverfahren ermöglichen eine gleichbleibend hohe Qualität der Produkte. Cim Med garantiert eine wartungsfreie Handhabung während der fünfjährigen Gewährleistung. Jedes Trägersystem, das die Produktionsstätten von Cim Med verlässt, trägt damit zum nachhaltigen Einsatz von Medizingeräten bei.

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