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Metav 2014

„Metal meets Medical“ kompakt zusammengefasst

| Redakteur: Peter Reinhardt

Zum dritten Mal seit 2010 haben auf der Messe Metav eine Sonderschau und ein Fachforum „Metal meets Medical“ stattgefunden. Beides wurde gut von Besuchern aus der Medizintechnik und anderen Branchen frequentiert. Wer es verpasst hat, findet hier das Wichtigste kompakt zusammengefasst.

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Mehr als 20 Stände auf der Sonderschau „Metal meets Medical“ und Fachvorträge auf dem begleitenden Fachforum boten Medizintechnik zum Anfassen und Zuhören.
Mehr als 20 Stände auf der Sonderschau „Metal meets Medical“ und Fachvorträge auf dem begleitenden Fachforum boten Medizintechnik zum Anfassen und Zuhören.
( Bild: Messe Düsseldorf / C. Tillmann )

„Die Metav ist eine wichtige Säule für die Geschäftsbeziehungen zwischen Herstellern von Produktionstechnik und ihren Abnehmerbranchen“, zieht Dr. Wilfried Schäfer, Geschäftsführer beim Metav-Veranstalter VDW (Verein Deutscher Werkzeugmaschinenfabriken) direkt nach Ende der Messe erste Bilanz. „Sie ist die erste Messe für die Metallbearbeitung im Jahr mit einem umfassenden Angebot, auf der sich die Marktführer in den Bereichen Maschinen und Werkzeuge, die großen Händler und die Hersteller von Messmitteln bis Software präsentieren“, so Schäfer weiter.

Smart solutions – more efficiency

600 Aussteller zeigten zur Metav vom 11. bis 15. März in Düsseldorf ihre Produkte, Lösungen und Dienstleistungen. Mehr als 20 davon haben sich unter dem Motto „smart solutions – more efficiency“ auf der Sonderschau „Metal meets Medical“ nebst dem zugehörigen Fachforum unter der Leitung von Devicemed zusammengefunden.

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Insgesamt hat der Veranstalter mit einem Besucherrückgang zu kämpfen. Kamen im Jahr 2012 noch über 40.000 Besucher, waren es aktuell nur noch 31.000. Doch mit rund 1.200 Besuchern aus den Branchen Feinmechanik, Optik und Medizintechnik hat sich deren Anteil im Vergleich zur Vorveranstaltung verdoppelt. „Dies ist auch auf unsere Aktivitäten zur Medizin- und Messtechnik zurückzuführen“, erläutert Schäfer.

Das meinen die Aussteller

Dr. Ulrich Sutor, Key Account Manager Medizintechnik, DMG Mori Seiki Medical Technology, Pfronten: „Unser Stand hatte sehr interessierte und spezialisierte Besucher. Es gab konkrete Anfragen, die sich nur in einem solchen Rahmen beantworten lassen. DMG Mori hat über 90 Prozent seiner Kunden in Industrien außerhalb der Medizintechnik. Aufgrund dessen wird die Kontaktaufnahme zu neuen Kunden der Medizintechnik durch einen solchen Sonderstand erleichtert. Die entsprechenden Kontakte in Bezug auf spezifische Problemstellungen wären durch die alleinige Präsenz auf unserem Hauptstand sicher nicht möglich gewesen.“

Carmen Freiler, Leitung Product Management, Fuchs Europe Schmierstoffe, Mannheim: „Ich finde es unglaublich gut, dass ein Gemeinschaftsstand zum Thema Medizintechnik organisiert wurde, auf dem die komplette Prozesskette der Medizintechnik abgebildet ist. Wir konnten für unser Unternehmen wichtige Kontakte aufbauen. Für zukünftige Veranstaltungen sehen wir großes Potenzial darin, noch mehr Endanwender der vorgestellten Technologien in den Gemeinschaftsstand zu integrieren.“

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