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Die Leuchtpunkte sind mit einem im Institut entwickelten flexiblen, leitfähigen Grundgewebe kontaktiert, das sich um den Körper schmiegt. Das blaue Licht vom tragbaren Behandlungsgerät hat eine schmerzreduzierende Wirkung als Alternative zu entsprechenden Medikamenten. Es führt zur Freisetzung des körpereigenen Moleküls Stickstoffmonoxid. Dieses dringt bis in die tieferen Hautregionen vor und wird bis zum schmerzenden Muskel transportiert. In Folge ent-spannt sich der Muskel.
Hypothermie-Notfallweste gegen neurologische Schäden
Zur Mobilität im Sinne von Lebenserhaltung tragen Wissenschaftler an den Hohenstein-Instituten mit den jüngst entwickelten innovativen Kühlpads zur Reduzierung der Körpertemperatur für Patienten mit Herzstillstand bei. Eingebettet in eine neuartige Hypothermie-Notfallweste, sollen sie neurologische Schäden nach einer erfolgreichen Wiederbelebung verhindern helfen.
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