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Freudenberg Medical
„Für die USA verliert Europa infolge der MDR an Bedeutung bei Neuprodukten“

Von Julia Engelke 3 min Lesedauer

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Wie blicken amerikanische Hersteller von Medizinprodukten auf die aktuelle Lage in Deutschland und Europa? Dies und mehr erklärt Dr. Max Kley im Interview mit Devicemed.

Dr. Max Kley, CEO von Freudenberg Medical: „Nicht wenige Amerikaner erwarten eine Auslese und Konsolidierung unter den kleinen und mittelständischen Herstellern von Medizinprodukten in Europa.“(Bild:  Reinhardt / Devicemed)
Dr. Max Kley, CEO von Freudenberg Medical: „Nicht wenige Amerikaner erwarten eine Auslese und Konsolidierung unter den kleinen und mittelständischen Herstellern von Medizinprodukten in Europa.“
(Bild: Reinhardt / Devicemed)

Im Sommer 2019 ist Dr. Max Kley, CEO von Freudenberg Medical, nach Massachusetts (USA) gezogen, um in Beverly bei Boston die globale Zentrale des Unternehmens anzusiedeln. Wie kaum ein anderer kennt er den weltweiten Markt für Medizintechnik und dessen Mechanismen. Bei seiner Deutschland-Visite anlässlich der Compamed hat DeviceMed mit ihm über die aktuelle Lage der Branche gesprochen.

Herr Dr. Kley, anlässlich der Compamed hat Marcus Kuhlmann, Leiter Medizintechnik im Industrieverband Spectaris, von Hamsterkäufen infolge des Handelsstreits zwischen den USA und China berichtet. Können Sie das bestätigen?

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