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Lieferkettenengpässe, Digitalisierungsdruck und Regulierungszwänge
7 Schritte, mit denen Medtech-Hersteller aktuelle Herausforderungen meistern

Ein Gastbeitrag von Proalpha 5 min Lesedauer

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Angesichts von Lieferkettenproblemen, Digitalisierungszwang und Regulierungen stehen Medizintechnik-Hersteller unter immensem Druck. Doch sieben Erfolgstaktiken weisen den Weg: Mit Digitalisierung, effizientem Risikomanagement und verstärkter Vernetzung können Unternehmen Herausforderungen meistern und Wachstumspotenziale nutzen.

Sieben Schritte, um aktuellen Hürden in der Medizintechnik-Branchezu begegnen und bisher ungenutzte Potenziale durch moderne Technologien zu erschließen.(Bild:  GPT Image Editor / KI-generiert)
Sieben Schritte, um aktuellen Hürden in der Medizintechnik-Branchezu begegnen und bisher ungenutzte Potenziale durch moderne Technologien zu erschließen.
(Bild: GPT Image Editor / KI-generiert)

Die deutsche Gesundheitswirtschaft steht unter Druck. Während der Medizintechniksektor – laut dem Bundesverband Medizintechnik (BV-Med) – mit 490,2 Milliarden Euro im Jahr 2024 rund 12,5 Prozent der Bruttowertschöpfung der Gesamtwirtschaft erzielte, nehmen die Herausforderungen stetig zu: Unternehmen sehen sich mit steigenden Kosten, zunehmender internationaler Konkurrenz und einer Flut an Regularien konfrontiert.

Die folgenden sieben Punkte zeigen, wie Medizintechnik-Hersteller den wachsenden Herausforderungen aktiv begegnen und bislang ungenutzte Potenziale durch den Einsatz moderner Technologien heben können.