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Interview
„Die Potenziale von KI entwickeln sich weiterhin sehr dynamisch“

Das Gespräch führte Julia Engelke 1 min Lesedauer

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Digitalisierung und KI bieten Chancen für die Medizintechnik. Für Hersteller ist jetzt der richtige Zeitpunkt, diese zu erschließen. Darüber und über mehr hat Devicemed im Interview mit Hans-Peter Bursig* vom ZVEI gesprochen.

„Entscheidend ist, die KI gezielt auf ihre Aufgaben hin zu trainieren und einen sicheren Betrieb dauerhaft zu gewährleisten“, so Hans-Peter Bursig, Geschäftsführer Fachverband „Elektromedizinische Technik” im ZVEI, dem Verband der Elektro- und Digitalindustrie. (Bild:  ZVEI/Devicemed)
„Entscheidend ist, die KI gezielt auf ihre Aufgaben hin zu trainieren und einen sicheren Betrieb dauerhaft zu gewährleisten“, so Hans-Peter Bursig, Geschäftsführer Fachverband „Elektromedizinische Technik” im ZVEI, dem Verband der Elektro- und Digitalindustrie.
(Bild: ZVEI/Devicemed)

Herr Bursig, was kann die Digitalisierung für die Medizintechnik leisten?

Hans-Peter Bursig: Vom kleinen Blutdruckmessgerät bis zum großen CT-Scanner: Digitalisierung verbessert und erweitert permanent die Funktionsweisen medizintechnischer Geräte. Daneben eröffnet sie immer neue Möglichkeiten, Medizintechnik in die tägliche Arbeit des medizinischen Personals einzubinden, z. B. in der sektorübergreifenden Versorgung oder der Telemedizin. Das führt zu wesentlich effizienteren Abläufen, etwa bei der Planung von Behandlungen oder der Verwaltung von Patientendaten in Krankenhäusern.

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