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Interview
Die aktuelle Lieferketten-Situation und das zweite Halbjahr 2024

Das Gespräch führte Julia Engelke 1 min Lesedauer

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Die erste Hälfte des Jahres 2024 liegt hinter der Medizintechnik-Branche. Wie sieht der aktuelle Stand aus? Eine Momentaufnahme vor der „Sommerpause“ mit Hans-Peter Bursig* vom ZVEI.

Hans-Peter Bursig, Geschäftsführer des Fachverbands „Elektromedizinische Technik“ im ZVEI, dem Verband der Elektro- und Digitalindustrie: „Die Nachfrage nach Gesundheitsleistungen und damit auch nach Medizinprodukten wird sich weiter positiv entwickeln.“(Bild:  ZVEI/Devicemed)
Hans-Peter Bursig, Geschäftsführer des Fachverbands „Elektromedizinische Technik“ im ZVEI, dem Verband der Elektro- und Digitalindustrie: „Die Nachfrage nach Gesundheitsleistungen und damit auch nach Medizinprodukten wird sich weiter positiv entwickeln.“
(Bild: ZVEI/Devicemed)

Herr Bursig, wie schätzen Sie die aktuelle Lieferketten-Situation besonders für Medizintechnik-Unternehmen ein?

Die Lieferketten werden in der gesamten Industrie durch die verlängerten Fahrtzeiten von Containerschiffen beeinflusst. Durch die gefährliche Situation im Roten Meer vermeiden viele Reedereien die Fahrt durch den Suez-Kanal. Schiffe von und nach Asien nehmen deshalb die Route um das Kap der Guten Hoffnung. Dadurch verlängern sich die Fahrtzeiten.

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