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Gas-Plasma-Sterilisation

Der größte Plasmasterilisator der Welt

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Tyvek als Verpackung

Die Gas-Plasma-Sterilisation stellt lediglich an die Verpackung besondere Ansprüche. Diese muss so beschaffen sein, dass das Gas für die Sterilisation hindurch kommen kann, gefährliche Keime jedoch nicht. Normales Sterilisationspapier ist hierfür nicht geeignet, da Zellulose das H2O2 abbaut. Daher wird „Tyvek“ als Verpackung verwendet, das jedoch ohne Probleme von jedem Anbieter von Sterilisationsverpackungen zu beziehen ist. Da das Material keinen großen Widerstand für das Gas darstellt, ist auch eine doppelte Verpackung möglich. Dies kann beispielsweise im OP-Bereich notwendig sein, wo eine Verpackung bereits in der Schleuse entfernt wird, die zweite aus Sicherheitsgründen jedoch erst im OP.

Sicherheit nach DIN EN ISO 14937

Für die nötige Sicherheit erfüllt das Verfahren von Meise die gesetzlichen Vorgaben der neusten Verordnung zur Sterilisation von Produkten für die Gesundheitsfürsorge, der DIN EN ISO 14937 für nicht standardisierte Sterilisationsverfahren. Die Zertifizierungsstelle Medcert bescheinigt Meise darüber hin-aus, dass das Qualitätsmanagementsystem bei der Sterilisation die Forderungen der EN ISO 13485:2003 + AC:2007/

2009 erfüllt.

Lohnsterilisation für andere Medizintechnikunternehmen

Im Rahmen der Lohnsterilisation macht Meise das Verfahren auch anderen Medizintechnikunternehmen zugänglich. Ein Angebot, welches gerade für die Anbieter hochwertiger thermolabiler Produkte interessant ist. Auch bei der Auswahl und Präparation geeigneter Prüfkörper für die Validierung unterstützt das Unternehmen seine Kunden.

Heinz Meise GmbH

D-58579 Schalksmühle

www.meise.com

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