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Grundlagenwissen
Augmented Reality in der Medizin – und darüber hinaus

Aktualisiert am 16.06.2023 Von Peter Reinhardt 10 min Lesedauer

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Augmented Reality (AR) bedeutet „unterstützte Realität“. Speziell Medizinern bieten sich damit enorme Möglichkeiten. Hintergründe, AR-Brillen und -Anwendungen sowie einen Ausblick finden Sie hier.

In der Medizin hat Augmented Reality bisher noch am deutlichsten seine praktische Anwendbarkeit bewiesen. So profitieren beispielsweise Chirurgen enorm von den Möglichkeiten der „unterstützten Realität“.(Bild:  ©daniilvolkov - stock.adobe.com)
In der Medizin hat Augmented Reality bisher noch am deutlichsten seine praktische Anwendbarkeit bewiesen. So profitieren beispielsweise Chirurgen enorm von den Möglichkeiten der „unterstützten Realität“.
(Bild: ©daniilvolkov - stock.adobe.com)

Am Anfang steht die Definition. Was genau ist eigentlich Augmented Reality (AR)? Augmented Reality ist ein Verfahren zur Visualisierung komplexer Daten im normalen Blickfeld eines Anwenders. Es verwendet Head-up-Displays, Projektionstechniken oder Spezialbrillen, um Informationen ergänzend zum Alltagsblick des Anwenders verfügbar zu machen. Damit ist Augmented Reality auch Teil der„Digitalen Revolution in der Medizin“. Die Grundlagen der Augmented Reality wurden bereits Mitte der 1970er Jahre gelegt. Der Einsatz dieser Technik konzentriert sich gegenwärtig im Wesentlichen noch auf Entertainment-Anwendungen im Consumer-Bereich. Erst langsam sind Einsätze in Industrie und Medizin im Kommen.

Video aus der Praxis: Augmented Reality im OP