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Trumpf auf der Formnext 3D-Drucker für die Massenfertigung

Quelle: Pressemitteilung Trumpf 2 min Lesedauer

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Mit 500 Watt starken Lasern und einer quadratischen Bauplatte eignet sich die Truprint 2000 von Trumpf jetzt auch für die Massenfertigung. Für Anwender aus der Dental- und Medizintechnikbranche bedeutet das mehr Produktivität und Qualität. Trumpf präsentiert den 3D-Drucker erstmals auf der Formnext.

Trumpf hat den 3D-Drucker Truprint 2000 jetzt mit einer quadratischen statt einer runden Bauplatte ausgerüstet.(Bild:  Trumpf)
Trumpf hat den 3D-Drucker Truprint 2000 jetzt mit einer quadratischen statt einer runden Bauplatte ausgerüstet.
(Bild: Trumpf)

Trumpf hat die Produktivität der Truprint 2000 weiter gesteigert. „Der 3D-Drucker ist jetzt auch für die Massenfertigung ausgelegt. Anwender aus allen Branchen profitieren von der hohen Produktivität der Maschine”, sagt Mirko De Boni, bei Trumpf als Produktmanager verantwortlich für die Truprint 2000. Das Hochtechnologieunternehmen hat den 3D-Drucker mit einer quadratischen statt einer runden Bauplatte ausgerüstet und die Leistung des integrierten Faserlasers auf 500 Watt ,als Alternative zum 300-Watt-Laser in der Grundausstattung, gesteigert. Auf der quadratischen Bauplatte drucken Dentaltechnikunternehmen beispielsweise bis zu 36 Prozent mehr Removable Partial Dentures, herausnehmbare Teilprothesen, als auf einer vergleichbaren runden Bauplatte. Trumpf präsentiert den 3D-Drucker erstmals auf der Leitmesse für additive Fertigung Formnext vom 7. bis 10. November in Frankfurt.

Als Multilaser-Variante verfügt die Truprint 2000 über zwei Laser. Beide Laser können die komplette Bauplatte zeitgleich bearbeiten. Anwender drucken mit der Multilaser-Variante 80 Prozent mehr Bauteile im Vergleich zur Einzel-Laser-Variante. „Die Truprint 2000 arbeitet nicht nur sehr produktiv, sondern auch präzise und mit höchster Qualität“, sagt De Boni. Nach höchsten medizinischen Standards fertigen Medizintechnikhersteller mit dem 3D-Drucker z. B. Schädelplatten, Wirbelsäulen Cages oder Kniegelenke aus Titan. „Sicherheit steht beim 3D-Druck von Trumpf an erster Stelle, vor allem für kritische Bereiche wie der Medizintechnik. Mit der Aufrüstung der Truprint 2000 erhalten Patienten hochwertige Implantate mit noch mehr Langzeitstabilität.“ Bei Bedarf drucke die Truprint 2000 diese Implantate auch in Serie.

Truprint 2000 besonders flexibel durch variable Spotgröße

Die Truprint 2000 passt mit ihrem so genannten motorisierten Beamexpander den Spotdurchmesser des Lasers automatisch an die jeweilige Aufgabe an. Je nach Anwendung beträgt der Durchmesser des Spots 55 oder 80 Mikrometer. Der 80-Mikrometer-Spot ermöglicht eine höhere Produktivität. Den 55-Mikrometer-Spot können Anwender nutzen, wenn spezielle Metallpulver eine höhere Energiedichte benötigen. Jetzt hat auch die Truprint 2000 die gleichen Prozessbedingungen wie alle anderen Trumpf-Maschinen durch den 80-Mikrometer-Spot und den optimierten Gasfluss. „Durch diese Vereinheitlichung können Anwender die Parameter für den Druck ihrer Bauteile nun leicht von Maschine zu Maschine übertragen, etwa von einer Truprint 2000 auf eine Truprint 1000 oder Truprint 3000. Das ermöglicht eine flexiblere Fertigung“, sagt De Boni.

Trumpf auf der Formnext 2023: Halle 12, Stand D81

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