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Nitinol

Werkstoff für die Medizintechnik

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Finger weg von Nitinol? Im Gegenteil!

Die Materialeigenschaften von Nitinol ändern sich mit ab- oder zunehmender Temperatur. Dieser Einfluss macht sich etwa bei der Feder-Herstellung in jedem Umformungsschritt bemerkbar – von dem Ziehen des Drahtes, der Einprägung einer bestimmten Federgeometrie, dem Einbau der Feder in ein Endprodukt oder dem Sterilisieren und Verpacken bis hin zum Transport des Produktes.

Nitinol bleibt gerne unter sich. Soll die gefertigte Nitinol-Feder-Komponente mit anderen Materialien wie Edelstahl oder Titan fest verbunden werden, wird es noch ein ganzes Stück komplizierter. Nitinol lässt sich zum Beispiel nicht ohne weiteres schweißen. Hier kommen haltbare Spezial-Verbindungen zum Einsatz.

Was bedeutet das im Klartext? Finger weg von Nitinol? Nein, ganz im Gegenteil. Mit Nitinol-Experten lassen sich die benötigten Spezifikationen, Kräfte, Toleranzen gemeinsam erarbeiten. Auch kann bestimmt werden, ob der höhere Materialpreis im Verhältnis zu Edelstahl oder Titan und die gewonnene Funktionalität in einem wirtschaftlich gesunden Verhältnis zueinander stehen.

Kontakt:

Dr. Cornelia Gretz

Geschäftsführende Gesellschafterin

Endosmart Gesellschaft für Medizintechnik mbH

D-76297 Stutensee

www.endosmart.com

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