France
Der Bedarf an Hornhaut-Transplantaten ist enorm hoch. Ein künstliches selbstklebendes Präparat birgt großes Potenzial. (Symbolbild) (Bild: © by-studio - stock.adobe.com)
Hornhaut aus dem 3D-Drucker

Aufs Auge gedruckt

Schäden an der Hornhaut des Auges beeinträchtigen weltweit Millionen von Menschen. Empa-Forscher arbeiten an einem transparenten, bioverträglichen Implantat aus dem 3D-Drucker. Damit können Defekte nahtlos und dauerhaft behoben werden. Ermöglicht wird das Projekt dank der großzügigen Zuwendung einer Stiftung.

Weiterlesen

Anbieter zum Thema

Die „SpeedM“-Notfall-Blutstillungskompresse bietet eine kompakte, sterile Verpackung für den schnellen Einsatz. (Bild: Speed Care Mineral)
Validierung und Strahlensterilisation

Der Weg zum sterilen Medizinprodukt

Die Entwicklung steriler Medizinprodukte ist ein facettenreicher Prozess, der weit über eine einfache Herstellung hinausgeht. Strenge Regulierungen, präzise Validierung und enge Partnerkoordination prägen den Weg zur Marktreife. Am Beispiel einer Notfall-Blutstillungskompresse zeigt der Beitrag, welche Ansätze für eine erfolgreiche CE-Zertifizierung erforderlich sind.

Weiterlesen

Bildergalerien

Das EEG-Headset-Projekt zeigt, wie sorgfältige Designentscheidungen, strikte Qualitätsprüfungen und der richtige Produktionspartner für additive Fertigung eine Idee auf dem Papier zu einem klinikreifen Produkt entwickeln können. (Bild: Materialise )
Additive Fertigung

Kleinserien-Medizintechnik neu gedacht

Für viele Medizintechnik-Teams besteht bei der Entwicklung patientenfreundlicher Produkte in geringen Stückzahlen die eigentliche Herausforderung nicht im Designkonzept selbst, sondern in den Fertigungsbeschränkungen: eingeschränkte Optionen, hohe Kosten und wenig Spielraum zur Produktverfeinerung. Ein aktuelles Projekt für ein Elektroenzephalographie-Headset (EEG-Headset) zeigt, wie ein designgeführter Ansatz in Kombination mit additiver Fertigung diese Herausforderung bewältigen kann – und was andere Medizintechnik-Unternehmen daraus lernen können.

Weiterlesen
1zu1 hat sechs 3D-Druck-Bauteile für den Handgriff des Verschluss-Implantats von Qatna Medical realisiert. (Bild: 1zu1)
Kunststoffteile

Dichtes Herzohr dank 3D-Druck

Bei medizintechnischen Innovationen zählen Zeit und Qualität. 1zu1 ist als Fertigungspartner auf präzise kleine Kunststoffbauteile spezialisiert. Das High-Tech-Unternehmen realisiert im 3D-Druck und im Reinraum-Spritzguss komplexe Geometrien im Schnelldurchlauf. Das Implantat von Qatna Medical verschließt das linke Herzohr zum Schutz vor Schlaganfällen. Präzise 3D-Druck-Bauteile für das Einführsystem liefert 1zu1.

Weiterlesen