Für viele Medizintechnik-Teams besteht bei der Entwicklung patientenfreundlicher Produkte in geringen Stückzahlen die eigentliche Herausforderung nicht im Designkonzept selbst, sondern in den Fertigungsbeschränkungen: eingeschränkte Optionen, hohe Kosten und wenig Spielraum zur Produktverfeinerung. Ein aktuelles Projekt für ein Elektroenzephalographie-Headset (EEG-Headset) zeigt, wie ein designgeführter Ansatz in Kombination mit additiver Fertigung diese Herausforderung bewältigen kann – und was andere Medizintechnik-Unternehmen daraus lernen können.
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