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Gründungsinteressierte und Start-ups können sich bis zum 22. Juli 2022 für den  „4C Accelerator Tübingen“ bewerben. (Symbolbild) (Bild: gemeinfrei)
Weiterbildung

Start-Hilfe für Start-ups

Die Medical Innovations Incubator GmbH bietet erneut das Qualifizierungsprogramm „4C Accelerator Tübingen“ für nationale und internationale Gründungsinteressierte und Start-ups aus dem medizinischen Life-Science- und Health-Sektor an. Das Programm ist durch die Kampagne „Start-Up BW“ des Wirtschaftsministeriums Baden-Württemberg, der Stiftung für Medizin-Innovationen und der B.Braun Stiftung gefördert.

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Anbieter zum Thema

Das Herz aus dem 3D-Drucker: Neue Verfahren ermöglichen es, komplexe menschliche Gewebe und Organe zu drucken, was potenziell lebensrettend sein könnte. (Bild: scharfsinn86 - stock.adobe.com)
Neue Verfahren und Filamente

Fingerorthesen und Herzklappen aus dem 3D-Drucker

Die additive Fertigung hat in den letzten Jahren enorme Fortschritte gemacht und wird in der Medizintechnik zunehmend als eine der vielversprechendsten Technologien für die Produktion von maßgeschneiderten Teilen und Prototypen angesehen. Die Einführung neuer Verfahren und Filamente hat diese Entwicklung weiter vorangetrieben und eröffnet neue Möglichkeiten für die medizinische Forschung und Praxis. Die Breite der Anwendungsgebiete zeigen zahlreiche Aussteller auf der Medtec Live with T4M im Mai in Nürnberg.

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Bildergalerien

BV-Med-Geschäftsführer Dr. Marc-Pierre Möll: „Ärzteschaft, Pflegende, Kliniken, Krankenkassen, Medtech-Unternehmen: Wir sitzen alle im selben Boot. Wir müssen MDR-Prozesse vereinfachen und beschleunigen.“ (Bild: BV-Med/Darius Ramazani)
Medical Device Regulation

MDR: EU-Kommission, MDCG und Bundesgesundheitsministerium wollen Probleme angehen

Es kommt Bewegung in die problembehaftete Umsetzung der Medical Device Regulation (MDR). Die Medical Device Coordination Group legt einen Entwurf mit pragmatischen Lösungen vor und Bundesgesundheitsminister Lauterbach wendet sich in einem Schreiben an EU-Kommissarin Kyriakides. Der Bundesverband Medizintechnologie begrüßt die Entwicklungen. Aber: Das reicht noch nicht aus, um die MDR-Probleme zu lösen.

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