Homburg & Partner Stop den Flop: Kundenorientierte Produktentwicklung in der Medizintechnik in 3 Schritten
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Viele Produktentwicklungen floppen bei ihrer Markteinführung, obwohl sie zeitaufwändig dafür vorbereitet wurden. Oft liegt das daran, dass sie nicht optimal auf die Zielgruppe abgestimmt sind. Mit der PRE-Analyse lassen sich zahlreiche Probleme schon in der Entwicklungsphase vermeiden.
Die Produktentwicklung in der Medizintechnik ist zeitaufwändig und mit hohen Kosten verbunden. Dementsprechend folgenreich ist es, wenn ein neues Produkt floppt. Dennoch liegt die Floprate für Neuentwicklungen über Industrien hinweg bei 70 Prozent. Der Grund: In vielen Unternehmen ist es immer noch üblich, ausschließlich auf Basis einiger unternehmensinterner Meinungen Entwicklungsentscheidungen zu treffen und keine externe Zielgruppe einzubeziehen.
Daraus folgt, dass die Produkte nicht optimal auf den eigentlichen Zielmarkt und die Kundenbedürfnisse zugeschnitten sind. Es werden nicht alle Kunden adressiert, wodurch Absatzpotenzial ungenutzt bleibt, die Margen schrumpfen und die potenzielle Zahlungsbereitschaft nicht voll abgeschöpft wird. Dabei gibt es simple Möglichkeiten, die Erfolgschancen für ein Produkt bereits in einer frühen Entwicklungsphase einzuschätzen und so den ganzen Entwicklungsprozess optimal auf die Kauf- und Zahlungsbereitschaft der Kunden auszurichten. Eine Methode ist die PRE-Analyse – sie ermöglicht, frühzeitig fundierte Go/No-Go-Entscheidungen für Produktkonzepte zu treffen, sie gezielt auf Marktbedürfnisse und Kaufbereitschaft hin zu entwickeln und so den Produkterfolg insgesamt klar zu steigern.
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