Chirurgische Instrumente Spezialitäten aus dem Weltzentrum der Medizintechnik
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Im Herzen der Medizintechnik-Welt zeigt HG-Micro-Instrumente, wie Tradition und Innovation Hand in Hand arbeiten. Mit Präzision und moderner Technik fertigt das Unternehmen in der Nähe von Tuttlingen chirurgische Instrumente für die Medizinbranche, die höchsten Ansprüchen gerecht werden.
Maranello ist berühmt für die roten Sportwägen und Genf ist das Mekka der Uhrenliebhaber – doch die Produkte aus Tuttlingen kennen meist nur die Spezialisten. Über 400 Unternehmen produzieren im Weltzentrum der Medizintechnik Instrumente und Geräte, die von Weltruf sind. Pinzetten, Implantate und Endoskope: Das Know-how in der Medizintechnik ist historisch gewachsen und geht von jeder Generation auf die nächste über. Das Unternehmen HG-Micro-Instrumente aus Wurmlingen bei Tuttlingen ist einer dieser Spezialisten. Das Team um den Geschäftsführer und Produktionsleiter Christoph Götz produziert Pinzetten, Ohrzängchen sowie weitere medizinische Instrumente. Neben gekonnter Handarbeit setzt man auch auf moderne CNC-Bearbeitungszentren und Werkzeugsysteme. Zum Fräsen von Pinzetten kommen bei HG-Micro-Instrumente Werkzeugsysteme der Paul Horn GmbH und Hydrodehnspannfutter von Schunk zum Einsatz.
„Wir hatten schon mal eine Reklamation, da die Pinzetten vier Gramm zu leicht waren“, scherzt Götz, als er aus dem Nähkästchen plaudert, und fährt fort: „An chirurgischen Instrumenten ist nahezu alles zertifiziert. Schon die kleinste Abweichung vom Soll gilt als nicht in Ordnung, auch wenn die Pinzette zur Gewichtsreduzierung aus Titan gefertigt ist.“ Bei der Fertigung von medizinischen Instrumenten sind Toleranzen von wenigen µm an der Tagesordnung. HG-Micro-Instrumente produziert die Produkte in Lohnarbeit für die Big Player der Medizinbranche nach Zeichnung und Kundenwunsch. 90 Prozent der Pinzetten fertigt Götz aus Titan. „Stähle wie beispielsweise 1.4021 verarbeiten wir zu Ohrzängchen“, erzählt der Geschäftsführer.
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