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Fachkonferenz Regulatorische Prozesse in der Medizintechnik digitalisieren

Quelle: Pressemitteilung Avasis 2 min Lesedauer

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Die Fachkonferenz MEDxD – Medtech meets Digital findet am 19. und 20. März 2026 in Berlin statt. Das Motto im kommenden Jahr ist #Co-Creation – denn erfolgreiche Digitalisierungsprojekte erfordern die enge Zusammenarbeit unterschiedlicher Fachdisziplinen innerhalb eines Unternehmens.

Am 19. und 20. März 2026 findet in Berlin die Fachkonferenz MEDxD – Medtech meets Digital – statt.(Bild:  Avasis)
Am 19. und 20. März 2026 findet in Berlin die Fachkonferenz MEDxD – Medtech meets Digital – statt.
(Bild: Avasis)

Am 19. und 20. März 2026 findet in Berlin bereits zum vierten Mal die Fachkonferenz MEDxD – Medtech meets Digital – statt. Ziel des Dialog-Events ist der Austausch zwischen unterschiedlichen Akteuren in der Medizintechnik-Branche rund um das Thema Digitalisierung von Produktlebenszyklus-Prozessen. Damit soll sowohl der Wissenstransfer als auch die gegenseitige Inspiration aller Beteiligten und Teilnehmenden gefördert werden. Viele Unternehmen haben den ersten Schritt in Richtung Digitalisierung von regulatorischen Prozessen bereits gemacht, um die Entwicklung von Innovationen zu beschleunigen sowie Marktzugangszeiten zu reduzieren. Aber die praktische Umsetzung bleibt komplex. Was hilft, ist die Diskussion mit Gleichgesinnten, das Teilen von bewährten Vorgehensweisen und der Austausch zu Dos & Don‘ts. Genau hier setzt die MEDxD an, 2026 unter dem Motto #Co-Creation.

12 interaktive Sessions und vielfältige Netzwerkmöglichkeiten

Die Teilnehmer können ihr Programm individuell gestalten: An beiden Tagen wählen sie jeweils vormittags und nachmittags eine von drei parallelen Sessions. Die Plätze sind limitiert und werden nach dem Prinzip first come – first served vergeben. Thematisch ist für eine große Bandbreite gesorgt, u. a.

  • Next Level Requirements Engineering: Integration von Schnittstellenprozessen
  • Änderungen von Normen effizient digital bewerten und umsetzen
  • Risikomanagement neu gedacht
  • Das MDKU-Datenmodell: Einheitliche Informationen der technischen Dokumentation
  • Digitale Produktentwicklung und skalierbare Fertigung
  • Einsatz von KI im QM-/RA-Bereich
  • Digitale Durchgängigkeit, um Reibungsverluste zu reduzieren und Compliance zu sichern
  • Co-Creation von Medtech-Herstellern, QM-/RA-Beratung und Softwaredienstleistern
  • Organisatorisches Change Management: Transformation von Mindsets und Arbeitsweisen
  • Kollaborativ Entscheidungen treffen durch Einsatz von „Liberating Structures”

Das vollständige Programm findet sich unter medtechx.digital.

Neben den Sessions bieten das Speed-Dating, die Pausen, der Netzwerk-Abend am 19. März sowie das gemeinsame Frühstück am 20. März zahlreiche Gelegenheiten zu diskutieren, Ideen auszutauschen, sich Inspiration zu holen und neue Kontakte zu knüpfen. Die MEDxD findet beim DIN e. V. in Berlin statt und ist auf 150 Teilnehmer begrenzt.

Ohne #Co-Creation keine Digitalisierung

Das Motto der MEDxD 2026 lautet #Co-Creation: Denn erfolgreiche Digitalisierungsprojekte erfordern die enge Zusammenarbeit unterschiedlicher Fachdisziplinen innerhalb eines Unternehmens sowie die Kooperation mit externen Partnern wie Softwareanbietern und QM-/RA-Beratungsdienstleistern. Gemeinsam gilt es, analoge Abläufe in digitale Prozesse zu überführen und neue Arbeitsweisen zu etablieren. Das Ziel: mehr Zeit für wertschöpfende Tätigkeiten gewinnen, Innovationen vorantreiben und den Marktzugang beschleunigen.

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