Softwaregestütztes Managementsystem Managementsystem steigert Effizienz und Arbeitsabläufe
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Um die Qualitätsmanagementnormen SN EN ISO 9001 und 13485 sowie weitere Vorgaben zu managen, baute ein Schweizer Unternehmen ein softwaregestütztes Managementsystem auf – und profitiert nun im Arbeitsalltag von einem systematischen Dokumentenmanagement und automatisierten Workflows.
Wer in der Schweiz die Betreuung seiner Medizintechnik teilweise oder komplett auslagern will, findet in der Hospitec AG aus Spreitenbach im Kanton Aargau einen zuverlässigen Partner. Das Unternehmen hat sich auf die Gesamtinstandhaltung von medizintechnischen Geräten spezialisiert. Das Leistungsspektrum reicht bis zur Betreuung großer Geräteparks. „Großkunden, z. B. Spitäler, haben teilweise bis zu mehrere tausend Geräte, die von uns gewartet und repariert werden. In solchen Fällen haben wir sogar Mitarbeiter vor Ort abgestellt, die rund um die Uhr für unsere Kundschaft im Einsatz sind“, erklärt Dominic Hefti, Verkaufsleiter bei Hospitec.
Das Unternehmen ist seit 2014 nach ISO 9001 und ISO 13485 für Qualitätsmanagementsysteme zertifiziert. Bis vor Kurzem betrieb es ein Qualitätsmanagementsystem, das auf Word- und Excel-Dokumenten basierte. Pirmin Portner, Qualitätsmanagementbeauftragter (QMB) bei Hospitec, erzählt: „Als wir geplant haben, weitere Zertifizierungen einzuführen, war klar, dass unser vorhandenes Managementsystem nicht mehr geeignet ist, um die Erfüllung der verschiedenen Normen systematisch zu managen. Daher haben wir uns entschieden, ein Integriertes Managementsystem ganz neu aufzubauen und dafür eine softwarebasierte Lösung zu nutzen.“ Die Verantwortlichen hielten Ausschau nach einem passenden System, das bei der zuverlässigen Umsetzung der verschiedenen Normen und Vorgaben systematische Unterstützung bietet, anwenderfreundlich zu bedienen ist und durch ein modernes Erscheinungsbild zur Nutzung animiert. Zudem war es dem Medizintechnik-Dienstleister wichtig, seine sensiblen Daten auf einem eigenen Server zu verwalten.
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