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Mit Sicherheit sauber

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Um die bei medizintechnischen Komponenten geforderte Biokompatibilität zu erreichen, kommt für die Endreinigung üblicherweise ein wasserbasiertes Reinigungsmedium in einer Reihentauchanlage mit mehreren Becken zum Einsatz. Um einen hohen Verdünnungseffekt zu erreichen, ist die Spülphase mehrstufig ausgelegt, wobei zumindest die letzte mit voll-entsalztem Wasser durchgeführt wird. Dies verhindert, dass Reinigerrückstände oder Flecken auf den Teilen zurückbleiben, die die Qualität und Biokompatibilität beeinträchtigen können.

Das unterschätzte Element

Die Reinigung medizintechnischer Produkte erfolgt häufig in Batchprozessen mittels Schüttgutkörben oder teilespezifisch gestalteten Warenträgern. Optimal für eine zuverlässige und schnelle Abreinigung von Verschmutzungen sind Reinigungsbehältnisse aus Runddraht. Sie ermöglichen, dass die Werkstücke gut und gleichmäßig vom Reinigungsmedium erreicht werden und die Verfahrensmechanik ihre Wirkung voll entfalten kann. Zugleich kann filmischer und partikulärer Schmutz durch die offene Konstruktion leicht aus dem Behältnis ausschwemmen.

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Ein weiterer Aspekt, der unter Effizienzgesichtspunkten eine Rolle spielt, ist die Teilelogistik. Können Reinigungsbehältnisse auch für den Transport der Werkstücke eingesetzt werden? Lassen sich kostspielige und beschädigungsgefährliche Umsetzvorgänge der Teile durch universell einsetzbare Reinigungskörbe und Werkstückträger minimieren? Auch hier müssen die Anwender ganz individuell die passenden Antworten finden.

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