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Black Marking für die Medizintechnik
Mehr Kontrast, weniger Risiko

Ein Gastbeitrag von Foba Laser Marking + Engraving 6 min Lesedauer

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Die UDI-Vorgaben der FDA und MDR machen die Direktkennzeichnung vieler Medizinprodukte verpflichtend. Diese Markierungen müssen unter anspruchsvollen Bedingungen dauerhaft und gut lesbar sein, ohne die Funktion oder das Material zu beeinträchtigen. Das Black Marking mit Ultrakurzpulslasern bietet eine zuverlässige Lösung für diese Anforderungen.

Dauerhaft sicher lesbare Schwarzmarkierung (Black Marking), beschriftet mit dem Ultrakurzpulslaser Foba F.0100-ir.(Bild:  Foba)
Dauerhaft sicher lesbare Schwarzmarkierung (Black Marking), beschriftet mit dem Ultrakurzpulslaser Foba F.0100-ir.
(Bild: Foba)

Mit den UDI-Vorgaben nach FDA und MDR ist die Direktkennzeichnung für viele Medizinprodukte, darunter chirurgische Instrumente und Implantate, verbindlich geregelt. In der Praxis treffen diese Anforderungen auf hochreflektierende Metalle, extrem begrenzte Markierflächen und anspruchsvolle Bedingungen während des gesamten Lebenszyklus. Markierungen müssen dabei dauerhaft kontrastreich und sicher lesbar sein, ohne Funktion oder Materialeigenschaften zu beeinträchtigen. Die Schwarzmarkierung mit Ultrakurzpulslasern, auch Black Marking genannt, hat sich für diese Herausforderungen als zuverlässige Lösung etabliert. V. a. auf medizinischem Edelstahl wird dieser Markiereffekt bevorzugt eingesetzt, er eignet sich aber auch für andere Metalle.

Vier Hürden bei der Direktkennzeichnung von medizinischem Edelstahl

Edelstahl ist aufgrund seiner Korrosionsbeständigkeit, mechanischen Stabilität und Biokompatibilität aus der Medizintechnik nicht wegzudenken. Die direkte Kennzeichnung von medizinischem Edelstahl ist technisch anspruchsvoll. Vier Punkte sind dabei besonders zu beachten: