Lithographie-basiertes Verfahren Keramische Zahnimplantate im 3D-Druck fertigen
Mit der Lithographie-basierten Keramikfertigung soll es in Zukunft möglich sein, hochfeste und biokompatible Zahnimplantate effizient herzustellen. Dafür haben sich LCM-Technologie-Anbieter Lithoz, Keramikhersteller und Implantatentwickler Metoxit sowie Zahnklinik-Chef Dr. Jens Tartsch in einem Projekt zusammengeschlossen.
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In der modernen Zahnmedizin spielen Zahnimplantate eine wichtige Rolle bei der Rekonstruktion und Wiederherstellung fehlender Zähne. Ästhetik, Komfort und biokompatible Materialien sind hier von großer Bedeutung. Implantate müssen gut in den Knochen einwachsen können und den hohen täglichen Belastungen standhalten. Defekte wie Poren oder Risse werden nicht toleriert. Die Lithography-based-Ceramic-Manufacturing(LCM)-Technologie von Lithoz will diese Anforderungen erfüllen. Laut Lithoz passen sich die mittels LCM hergestellten Implantate an die restaurierten Kronen an und weisen eine hohe mechanische Festigkeit auf. Die verwendeten keramischen Materialien besitzen zudem biokompatible Eigenschaften und bieten eine gute Haftung zwischen Knochen und Implantat. Die LCM-Technologie ermögliche auch eine große Vielfalt an Formen und Größen, so dass jeder Bedarf für unterschiedliche Patienten erfüllt werden kann, heißt es.
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