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Forschung und Entwicklung: Europas Medtech-Kraftzentren verbinden
Irlands Stärke ergänzt Deutschlands Digitalgesundheit

Ein Gastbeitrag von Vishal Dakhole 4 min Lesedauer

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Während sich die internationale Medizintechnikbranche auf die Medica 2025 in Düsseldorf vorbereitet, stellt sich die Frage: Wohin führt die Medtech-Innovation als Nächstes? Ein Blick auf Irlands Medtech-Reise zeigt, welche Stärken das Land bei der Gestaltung der Gesundheitsversorgung in Deutschland ausspielt.

Irland bietet mehr als nur grüne Wiesen und raue Küsten – auch die IT-Landschaft wächst in der Forschungs- und Start-up-Szene. (Bild: ©  Olga - stock.adobe.com / KI-generiert)
Irland bietet mehr als nur grüne Wiesen und raue Küsten – auch die IT-Landschaft wächst in der Forschungs- und Start-up-Szene.
(Bild: © Olga - stock.adobe.com / KI-generiert)

In einer Zeit, in der Gesundheitssysteme immer intelligenter, vernetzter und stärker patientenorientiert werden, positioniert sich Irland als einer der wichtigsten Innovationspartner Europas. Dies gilt insbesondere für Deutschland, den größten Medtech-Markt Europas mit einem Volumen von über 44 Milliarden Euro. Einen umfassenden Einblick in medizintechnische Entwicklungen, aktuelle gesundheitspolitische Themen und einen Marktüberblick in Deutschland bieten auch die Jahresberichte des Bundesverbands Medizintechnologie (BVMed).

Vom Fertigungs-Kraftzentrum zum Forschungs- und Entwicklungs-Hub

Irland startete seine Medtech-Reise vor über 75 Jahren, als die ersten multinationalen Unternehmen entlang des westlichen Korridors des Landes Produktionsstätten errichteten. Heute sind 14 der 15 weltweit führenden Medtech-Unternehmen in Irland vertreten und über 300 Firmen bilden dort einen der dynamischsten Cluster seiner Art in Europa.