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Akrus Medizintechnik

Hubsäule garantiert Ergonomie und Mobilität

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Bei Zugbeanspruchung beträgt die volle Last 150 kg. Passend dazu sind statische Abstützmomente bis 400 Nm zulässig. Das sorgt für Reserven in Anwendungen, bei denen die Säule allein eingesetzt werden soll. Spezielle Führungsgleiter mit einer erhöhten Auflagefläche erlauben diese hohen Momente. Auf kostenintensive Wälzlager kann daher verzichtet werden.

Batterien machen mobil

Ortsgebundene Stühle und Tische ohne Fahrwerk sind mit einem Stecker versehen und beziehen den Strom aus der nächsten Steckdose. Für netzunabhängige Einsätze stammen die Hubsäulen ebenfalls von RK. Akkus und Teile der Ansteuerung seiner höhenverstellbaren Medizintechnik hat Akrus jedoch selbst entwickelt. Bei solchen Geräten, die rollstuhlfahrertauglich oder aufgrund von beengten Platzverhältnissen mobil sein müssen, liefert ein Bleigelakku die notwendige Energie.

„Noch liegt die Batterie außerhalb der Säule. Doch die Hubsäule ist innen hohl und bietet Platz für eine Batterie“, so Indorf. Holger Schmidt, Key Account Manager bei RK Rose+Krieger, ergänzt: „Wir arbeiten daran.“ Im Augenblick gelte es die Frage zu klären, wie ein solcher intern gelagerter Akku ausgetauscht werden könnte, wenn er leer ist. Doch ist man bei Akrus zuversichtlich, dass RK auch dafür eine elegante Lösung findet.

Kontakt

RK Rose+Krieger GmbH

D-32423 Minden

www.rk-rose-krieger.com

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