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Industrielle Fertigung in der Dentaltechnik

Großer Erfolg mit kleinen Werkzeugen

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Zusammenarbeit von Elaboro mit Ingersoll

Auf der Suche nach einem leistungsfähigen Werkzeuglieferanten wurde M. Schmidt auf das neue Plendur-Werkzeugprogramm von Ingersoll aufmerksam. Im Sommer 2015 wurde das erste Gespräch mit Steffen Möller, Beratung und Verkauf bei Ingersoll, geführt. Schon während dieses ersten Gespräches wurde schnell klar, dass die Mitarbeiter der Elaboro GmbH bei einer Zusammenarbeit mit Ingersoll durch S. Möller, eine wesentlich bessere anwendungstechnische Unterstützung erwarten können, als sie bisher erhalten haben. Positiv überrascht wurde zur Kenntnis genommen, dass Ingersoll Schnittwerte für ihre Zirkon-Dentalfräser mitliefert. Diesen – in der Industrie selbstverständlichen Service – hatte die Elaboro GmbH von ihren bisherigen Lieferanten nicht erhalten.Um diesen positiven Eindrücken auch gute Ergebnisse folgen zu lassen, wurden kurzfristig Testbearbeitungen in Schwerin verabredet.

Testbearbeitung mit Ingersoll- Plendur-Werkzeugen

Mitte Oktober 2015 fand bei Elaboro in Schwerin die erste Testbearbeitung mit Werkzeugen der Ingersoll-Plendur-Serie statt. Als Testwerkstück wurde eine Zahnbrücke aus Material PEEK gewählt.

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Der Torusfräser wurde mit hoher Zustelltiefe und Bahnüberlappung eingesetzt. Die Spannung des Bauteiles war sehr labil, der Ingersoll-Torusfräser lief jedoch vibrationsfrei und kaum hörbar. Die Gratbildung war sehr gering. Die Schnittgeschwindigkeit kann durchaus noch bis 500 mm/min erhöht werden. Die Tests mit dem Ingersoll-Werkzeug waren so überzeugend, dass die Fertigungsverantwortlichen von Elaboro spontan die Entscheidung trafen, den getesteten Torusfräser als Standardfräser für das Vorschruppen der Formen einzusetzen.

Bei den weiteren Testfräseinsätzen an der Zahnbrücke kam ein Ingersoll-Kugelfräser zur 3-D-Bearbeitung der Zahnprofile zum Einsatz. Beim 1. Einsatz mit diesem Werkzeug führt die sehr labile Spannung des Werkstückes zu Vibrationen. Eine deutliche Erhöhung der Drehzahl in weiteren Einsätzen konnte dieses Problem jedoch lösen. Mit 500-mm-Schnittgeschwindigkeit lief der Ingersoll-Kugelfräser fast geräuschlos, ohne Gratbildung und sehr guter Oberfläche. Nach diesen sehr positiven Resultaten mit den Ingersoll Plendur-Fräsern wurde ein weiterer Test kurzfristig für Ende Oktober 2015 beschlossen.

Für den weiteren Test wurde die Bearbeitung von Zahnkappen aus Zirkon gewählt.

Die Ingersoll-Kugelfräser wurden zum Schlichten und Vorschlichten von gebranntem Zirkon eingesetzt, einem äusserst abrasiven Material. Doch auch diese Fräser konnten den Kunden voll überzeugen. Eine sichere Produktion von 200 Einheiten konnte regelmässig erreicht werden. Dies ist eine Standmenge, die von allen bisher verwendeten Werkzeugen nicht annähernd geschafft wurde.

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