France

Systematische Literatursuche digitalisieren
Einstieg in eine smarte Regulatory-Strategie

Ein Gastbeitrag von Oleg Repp und Sabine Schumann-Hahn* 5 min Lesedauer

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In kaum einem anderen Bereich wird der Bedarf an Digitalisierung in Regulatory Affairs so spürbar wie bei der systematischen Literatursuche: Der Prozess ist aufwendig, manuell geprägt und wiederholt sich regelmäßig. Medizintechnikunternehmen setzen daher vermehrt auf digitale Lösungen. Doch die Auswahl der richtigen Software erfordert mehr als ein gutes Bauchgefühl.

Die Digitalisierung der systematischen Literatursuche ist ein praxisnaher, skalierbarer Einstieg in eine umfassendere digitale Transformation und bietet die Chance, Prozesse nachhaltiger, nachvollziehbarer und resilienter aufzustellen.(Bild:  GPT Image Editor / KI-generiert)
Die Digitalisierung der systematischen Literatursuche ist ein praxisnaher, skalierbarer Einstieg in eine umfassendere digitale Transformation und bietet die Chance, Prozesse nachhaltiger, nachvollziehbarer und resilienter aufzustellen.
(Bild: GPT Image Editor / KI-generiert)

Die systematische Literatursuche eignet sich hervorragend als Ausgangspunkt für eine digitale Transformation im Regulatory-Bereich. Denn sie ist einerseits ein klar strukturierter Prozess, andererseits stark standardisiert und zugleich aufwendig in der Umsetzung, obwohl die Abläufe der systematischen Literatursuche klar definiert sind (z. B. nach PICO, MEDDEV 2.7/1 Rev. 4).

Die systematische Literatursuche ist zeit- und ressourcenintensiv, weil sie: