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Computertomographie Dual-Source-Technologie ausgebaut

Quelle: Pressemitteilung Siemens Healthineers 1 min Lesedauer

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Um auch kleinere Einrichtungen und ambulante Diagnosezentren versorgen zu können, hat Siemens Healthineers den Somatom Pro.Pulse vorgestellt. Aufgrund eines verbesserten Kühlsystems und eines effizienten Stromverbrauchs überzeugt der Dual-Source-Computertomograph mit niedrigen Lebenszykluskosten.

Somatom Pro.Pulse wurde entwickelt, um die Dual-Source-Technologie von Siemens Healthineers breiter zugänglich zu machen und Patienten eine bessere diagnostische Bildgebung zu ermöglichen. (Bild:  Siemens Healthineers)
Somatom Pro.Pulse wurde entwickelt, um die Dual-Source-Technologie von Siemens Healthineers breiter zugänglich zu machen und Patienten eine bessere diagnostische Bildgebung zu ermöglichen.
(Bild: Siemens Healthineers)

Die Dual-Source-Computertomographie besteht aus einem CT-Scanner mit jeweils zwei Strahlungsröhren und Detektoren. Sie bietet eine hohe zeitliche Auflösung, die zusammen mit der Scangeschwindigkeit wichtig für CT-Scans des Herzens ist, um Bildartefakte durch Atmung oder Bewegungen des Herzens zu begrenzen. So ist das Scannen von Patienten möglich, die durch hohe oder unregelmäßige Herzfrequenz nicht in der Lage sind, die Luft anzuhalten oder sich nicht zu bewegen. Ebenfalls können Scans von Personen durchgeführt werden, die Schwierigkeiten haben, den Anweisungen des klinischen Personals zu folgen.

Durch den Einsatz von Zinnfiltern wird die Strahlendosis niedrig gehalten und gleichzeitig eine gute Bildqualität gewährleistet. Dies gilt insbesondere bei klinischen Indikationen wie Thorax-Scans mit extrem niedriger Dosis für Screeningzwecke.

Mit dem intelligenten Arbeitsablauf von „my Exam Companion“ kann Somatom Pro.Pulse die Untersuchungen erleichtern. Denn my Exam Companion kombiniert Patientendaten wie Geschlecht, Größe und Alter und sammelt CT-relevante Informationen, wie Herzfrequenz oder die Fähigkeit, die Luft anzuhalten. Das Gerät optimiert dann die Scanparameter und erstellt ein personalisiertes Scanprotokoll. Die 3D-Kamera „Fast“ („fully assisting scanner technologies“) sorgt automatisch für eine präzise und konsistente Positionierung der Patienten.

Beide Funktionen können den Zeitaufwand von Klinikern für Routineaufgaben reduzieren. Mit einem rund 20 Prozent niedrigeren Stromverbrauch als bei früheren Dual-Source-Generationen sei das System nachhaltiger und hält die Betriebskosten niedrig, so Siemens Healthineers.

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