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In eigener Sache Der Weg zur KMU-Solaranlage: Neue Kongressreihe „r.energy Summit“

Quelle: Pressemitteilung 3 min Lesedauer

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Eine eigene Solaranlage ist eine grundlegende Investitionsentscheidung, mit der KMU ihre Energiekosten optimieren und längerfristig planbar machen können. Welche Hürden gilt es bei den anstehenden Entscheidungen und Anschaffungen zu überwinden? Informieren Sie sich beim r.energy Summit 2024 in Würzburg!

PV-Panels bringen Nachhaltigkeit.(Bild:  Adobe Stock)
PV-Panels bringen Nachhaltigkeit.
(Bild: Adobe Stock)

Der Informationsbedarf von Unternehmen zur Anwendung erneuerbarer Energien explodiert förmlich. Gerade kleinere und mittlere Betriebe benötigen dringend Orientierung bei der Eigenversorgung mit Energie. Die Medienmarke „r.energy“ aus dem WIN-Verlag ist spezialisiert auf erneuerbare Energien und Digitalisierung und lädt gemeinsam mit der Vogel Communications Group (VCG) KMU zur Informationsveranstaltung für das zukunftssichernde Thema ein.

Am 18. September 2024 findet im Vogel Convention Center Würzburg der erste r.energy Summit zu erneuerbaren Energien statt und informiert, wie KMU in sieben Schritten zur eigenen Solaranlage gelangen, um sich nachhaltiger aufzustellen. Veranstaltet wird der Summit, der der Auftakt einer Kongressreihe ist, vom WIN-Verlag, der seit 2023 Teil der VCG ist. 

  • r.energy Summit
  • 18. September 2024
  • Vogel Convention Center, Würzburg

„Eine eigene Solaranlage ist eine grundlegende Investitionsentscheidung, mit der KMU ihre Energiekosten optimieren und längerfristig planbar machen können. Wie aber kommt ein Unternehmen zur optimalen Kombination aus PV-Anlage, Speicher und Ladeinfrastruktur? Genau diese Informationen soll der Summit liefern“, betont Michael Hobohm, verantwortlicher Redakteur von r.energy: „Denn die Kongressreihe zeigt klare und effektive Wege, die Kraft der Sonne in den eigenen Betrieb zu lenken.“

Die hochrangigen Experten aus ganz Deutschland bieten einen interaktiven Info-Tag, der das zukunftssichernde Thema verständlich und praktisch erlebbar macht. Eingeladen sind Energie- und ESG-Planer kleiner und mittlerer Unternehmen. Der r.energy Summit gibt Antworten auf folgende Fragen:

  • Was beinhaltet eine gute Beratung zu einem Solarenergieprojekt?
  • Worin bestehen die Eckpunkte der Projektierung?
  • Was ist bei der Finanzierung zu beachten?
  • Wie läuft der Anlagenbau ab?
  • Was ist beim Betrieb zu berücksichtigen?
  • Wie geht effizientes, transparentes Energiemanagement?
  • Welche Möglichkeiten zum Energievertrieb gibt es?

„Das neue Event hat einen sehr hohen Nutzwert für Unternehmen. Es belegt zudem die erfolgreichen Synergien der Themenkompetenz des WIN-Verlags und der Event-Kompetenz der VCG“, freut sich CEO Matthias Bauer: „So stelle ich mir eine gelungene Integration vor. Und unsere Kunden profitieren von den neuen Angeboten.“

Drei Fragen, drei Antworten zum r.energy Summit

Michael Hobohm, verantwortlicher redakteur von r.energy.(Bild:  Antje Hobohm)
Michael Hobohm, verantwortlicher redakteur von r.energy.
(Bild: Antje Hobohm)

Warum ist das Thema gerade jetzt so wichtig, Herr Hobohm?

Michael Hobohm: Zum einen sind die Stromkosten für Unternehmen hierzulande in den vergangenen drei Jahren so stark gestiegen, dass sie zu einer echten Wachstums- und Konjunkturbremse geworden sind. Zum anderen hat das jüngste „Solarpaket“, das die Bundesregierung im Mai 2024 eingeführt hat, die Förderbedingungen nicht nur für private „Balkonkraftwerke“ stark verbessert, sondern auch für Betriebe in Handel und Gewerbe, die auf ihren Dächern (oder anderen geeigneten Flächen) selbst Solarstrom erzeugen.

Warum sollten sich gerade KMU damit auseinandersetzen?

Kleine und mittlere Unternehmen nutzen die vorhandenen Potenziale, Solarstrom im eigenen Betrieb zu erzeugen, bisher nur zu rund 20 % . Viele von ihnen könnten ihre Stromrechnung erheblich senken, wenn sie in größerer Zahl – und auf eine schlaue, moderne Art und Weise – in die Eigenerzeugung von Solarstrom einsteigen würden.

Ist das nicht sehr teuer und wie kann der Kongress helfen?

Es lässt sich mit Hilfe professioneller Berater sehr genau berechnen, wie viel Geld geeignete Solaranlagen auf Gewerbedächern und anderswo kosten – und wie lange es dauert, bis sich diese Investitionen bezahlt machen. Auch zur Finanzierung gibt es inzwischen gute Fördermöglichkeiten – in Bundesländern und Gemeinde eben-so wie bei bundesweiten Finanzierern wie der KfW. 

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