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Der Brexit ist da – jetzt muss ein Freihandelsabkommen her

Von Udo Schnell 10 min Lesedauer

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Der Brexit ist da – Ruhe wird aber nicht einkehren. Die deutsche Industrie braucht dringend ein solides Handelsabkommen mit dem Vereinigten Königreich.

Nachteile beim Zoll befürchtet die exportorientierte Deutsche Industrie infolge des Brexits.(Bild:  ©Zerbor / ©bluedesign - stock.adobe.com [M])
Nachteile beim Zoll befürchtet die exportorientierte Deutsche Industrie infolge des Brexits.
(Bild: ©Zerbor / ©bluedesign - stock.adobe.com [M])

Kurz und knapp hatte der BV-Med als Branchenverband für Medizintechnik bereits vergangene darauf verwiesen, Handelshemmnisse und Zölle in den neuerlichen Bexit Verhandlungen zu vermeiden. Inzwischen meldeten sich viele weitere Verbände mit ganz konkreten Forderungen zu Wort. Klicken Sie sich dafür einfach durch die Bildergalerie.

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Verhandlungsstart für ein Freihandelsabkommen
Kein Aufatmen im Mittelstand

Der Deutsche Mittelstands-Bund (DMB) sieht die wirtschaftliche Gefahr durch den Brexit noch nicht gebannt. Auch nach dem geregelten EU-Austritt des Vereinigten Königreiches herrsche weiterhin Unklarheit für Unternehmen. In der kurzen Brexit-Übergangsphase müsse nun innerhalb von elf Monaten ein umfangreiches Freihandelsabkommen verhandelt werden.