Entwicklungspartnerschaft Implantate zur Behandlung von Inkontinenz
Für eine urologische Therapie der Inkontinenz haben die zur Exceet Group gehörenden Firmen Aemtec und Contec in Zusammenarbeit mit der Myopowers Medical Technologies einen künstlichen Harnschließmuskel entwickelt.
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Das Implantat „Artificial Urinary Sphincter“ ist modular und kann gleichermaßen bei weiblichen und männlichen Patienten eingesetzt werden.
Mittels Fernbedienung die Schließkraft feinjustieren
Durch eine Fernsteuerung kann das Implantat leicht bedient werden. So ist eine postoperative Anpassung der Schließkraft des künstlichen Muskels durch den Arzt möglich. Der Patient bekommt eine einfache Fernbedienung mit nach Hause, um das Implantat zu steuern. Die Erwartung an das Produkt ist Patienten eine höhere Lebensqualität zu geben.
Die Elektronik des Implantats miniaturisieren
„Solche Entwicklungsprojekte belegen, dass unser Technologie-Know-How im Bereich Medizintechnik, speziell bei Implantaten, ideal auf den Markt zugeschnitten ist“, so Ulrich Reutner, CEO der Exceet Group. Myopowers hatte als Erfinder des künstlichen Muskels die Entwicklung und Fertigungskompetenzen für die Miniaturisierung der Elektronik an Aemec und Contec gegeben. Bei der Entwicklungspartnerschaft konnten klassisch die jeweiligen Stärken der Partner genutzt werden, die ersten Prototypen sind bereits erfolgreich getestet.
Kontakt:
Exceet Group SE
L-1420 Luxemburg
(ID:42216482)
