France

Software optimiert Produktionsprozesse
Mit neuem MES zur digitalen Medizintechnik-Produktion

Ein Gastbeitrag von Sascha Bertenburg* 5 min Lesedauer

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Ein Medizintechnik-Spezialist setzt auf digitale Lösungen, um die Produktqualität in einem anspruchsvollen Marktumfeld dauerhaft sicherzustellen. Durch den Einsatz eines modernen Manufacturing Execution Systems werden regulatorische Anforderungen effizient erfüllt und ökologische Fortschritte erzielt. Welche neuen Chancen eröffnen sich durch diese Transformation?

Am Hauptsitz in Pforzheim war der Einsatz des neuen MES ein voller Erfolg. Die beiden weiteren Produktionsstandorte ziehen nach.(Bild:  Anne Höss Compendium/Admedes)
Am Hauptsitz in Pforzheim war der Einsatz des neuen MES ein voller Erfolg. Die beiden weiteren Produktionsstandorte ziehen nach.
(Bild: Anne Höss Compendium/Admedes)

Die Lebenserwartung hat weltweit seit 1900 um etwa 40 Jahre zugenommen, was u. a. auf Fortschritte in den Bereichen Hygiene und Medizintechnik zurückzuführen ist. Admedes, ein Spezialist für Nitinol-Komponenten für die Medizintechnik, trägt dazu bei, indem das Unternehmen jährlich über eine Million medizinische Komponenten an drei internationalen Standorten fertigt.

Unabhängig von der Größe des Medizintechnik-Unternehmens bietet Admedes einen individuell angepassten Entwicklungsweg. Um die Prozesse zu optimieren, stellt das Unternehmen Dienstleistungen wie Rapid-Prototyping, Projektmanagement und Qualitätssystemunterstützung zur Verfügung, was den Übergang von der Machbarkeitsstudie zur Serienproduktion erleichtert. Die Produktionssteuerung und Fertigungs-IT stellte das Unternehmen allerdings vor immer größere Herausforderungen.

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