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MES trifft ERP
Fertigung neu gedacht

Ein Gastbeitrag von Jens Fröhlich* 7 min Lesedauer

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Digitale Fertigung braucht mehr als nur Technologie – sie braucht Zusammenarbeit. Eine Partnerschaft zeigt, wie gemeinsam durchgängige Datenstrukturen geschafft, Prozesse vernetzt und die Produktion zukunftssicher gemacht werden kann.

Die durchgängige Digitalisierung der Fertigung – vom Sensor der Werkzeugmaschine bis zur Finanzbuchhaltung im ERP – ist kein Zukunftstraum mehr, sondern realisierbar und nutzenstiftend. (Bild: ©  Gorodenkoff - stock.adobe.com)
Die durchgängige Digitalisierung der Fertigung – vom Sensor der Werkzeugmaschine bis zur Finanzbuchhaltung im ERP – ist kein Zukunftstraum mehr, sondern realisierbar und nutzenstiftend.
(Bild: © Gorodenkoff - stock.adobe.com)

In der modernen Fertigung, ob z. B. in der Medizintechnik oder Elektrotechnik, ist eine durchgängige Datenstruktur von der Maschine (Shopfloor) bis zum Endprodukt entscheidend. Gemeint ist damit, dass alle Produktionsdaten – von Maschinensensoren über Prozessparameter bis zu Qualitätskontrollen – nahtlos in den zentralen IT-Systemen zusammenfließen. Eine solche End-to-End-Datenintegration eliminiert Insellösungen und Datensilos, schafft Echtzeit-Transparenz und lückenlose Rückverfolgbarkeit, und verschafft Unternehmen deutliche Wettbewerbsvorteile.

Im Folgenden wird betrachtet, wie die Partnerschaft von DMG Mori, Tulip und Kumavision genau das ermöglicht und welche Vorteile sich daraus insbesondere für die Branchen Medizintechnik und Elektronik ergeben.