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Grundlagenwissen
3D-Druck in der Medizin: Definitionen, Anwendungen, Materialien und Maschinen

Aktualisiert am 10.03.2023 Von Robert Schumann 13 min Lesedauer

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Als eine der ersten Anwender-Branchen ist die Medizintechnik noch immer Treiber des 3D-Drucks. In diesem Artikel erfahren Sie alles Wissenswerte von A wie additive Fertigung bis Z wie Zahnersatz.

Auf der Formnext 2018 feierte Arburg eine Weltpremiere: Der neue große Freeformer 300-3X verarbeitet im Arburg-Kunststoff-Freiformen (AKF) drei Komponenten und ermöglicht – weltweit erstmals – die industrielle additive Fertigung komplexer Funktionsbauteile in belastbarer Hart-Weich-Verbindung mit Stützstruktur.(Bild:  Arburg)
Auf der Formnext 2018 feierte Arburg eine Weltpremiere: Der neue große Freeformer 300-3X verarbeitet im Arburg-Kunststoff-Freiformen (AKF) drei Komponenten und ermöglicht – weltweit erstmals – die industrielle additive Fertigung komplexer Funktionsbauteile in belastbarer Hart-Weich-Verbindung mit Stützstruktur.
(Bild: Arburg)

Definition 3D-Druck: 3D-Druck ist ein innovatives Verfahren zur generativen Herstellung beliebig geformter Produkte. 3D-Druck zählt zu den additiven Fertigungsmethoden, bei denen für die Formgebung keine Werkzeuge verwendet werden. Zu den ersten Anwendern dieser Technologie zählt die Medizintechnik.

Additive Fertigung versus generative Fertigung

Additive Fertigung bedeutet „aufbauende Herstellungsweise“. Über viele Jahre wurde sie auch als generative Fertigung bezeichnet.