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GE Healthcare führt FDA-Liste an 100 Zulassungen für KI-gestützte Medizingeräte

Quelle: Pressemitteilung GE Healthcare 3 min Lesedauer

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GE Healthcare treibt Investitionen in KI-gestützte Medizintechnik voran. Und das zahlt sich aus: mit 100 gelisteten Zulassungen führt das Unternehmen zum vierten Mal in Folge die Liste der US-amerikanischen Food and Drug Administration für KI-gestützte Medizingeräte an.

KI-gestützte Geräte lösen konkrete Herausforderungen im Klinikalltag und sind stark nachgefragt. Das wirkt sich auch positiv auf Auftragslage, Umsatz und Unternehmenswachstum von GE Healthcare aus.(Bild:  Sara Stathas)
KI-gestützte Geräte lösen konkrete Herausforderungen im Klinikalltag und sind stark nachgefragt. Das wirkt sich auch positiv auf Auftragslage, Umsatz und Unternehmenswachstum von GE Healthcare aus.
(Bild: Sara Stathas)

GE Healthcare führt zum vierten Mal in Folge die Liste der US-amerikanischen Food and Drug Administration (FDA) für KI-gestützte Medizingeräte an – mit mittlerweile 100 in den USA gelisteten Zulassungen. Dieser Meilenstein spiegelt die kontinuierlichen Investitionen von GE Healthcare in Forschung und Entwicklung (F&E) sowie den Fokus auf die Entwicklung von KI-Lösungen wider, die die Präzisionsmedizin durch die Verbesserung von Medizinprodukten entlang des gesamten Versorgungspfads vorantreiben. Intelligente Geräte, Software und cloudbasierte Lösungen, die im Mittelpunkt der Präzisionsversorgungsstrategie von GE Healthcare stehen, verbessern Behandlungsergebnisse, erleichtern den Arbeitsalltag von Versorgungsteams und steigern die Effizienz im Gesundheitswesen. KI-gestützte Geräte lösen konkrete Herausforderungen im Klinikalltag und sind stark nachgefragt. Das wirkt sich positiv auf Auftragslage, Umsatz und Unternehmenswachstum aus.

„Unsere anhaltende Führungsrolle im Bereich KI-gestützter Medizintechnik zeigt unser klares Bekenntnis zu Forschung und Entwicklung. Sie treibt die Entwicklung der nächsten Generation von Lösungen voran“, so Dr. Taha Kass-Hout, Global Chief Science and Technology Officer bei GE Healthcare. „Diese Lösungen sollen den größten Herausforderungen unserer Kunden begegnen – etwa bei Themen wie Personalmangel, Überlastung, steigende Kosten und ineffiziente Workflows. Gleichzeitig verpflichten wir uns zu einem verantwortungsvollen Umgang mit KI und integrieren unsere Responsible-AI-Prinzipien in jede Phase der Produktentwicklung – mit Fokus auf Sicherheit, Validität, Transparenz, Nachvollziehbarkeit und Fairness.“

KI-Innovationen entlang des gesamten Versorgungspfads

Die FDA-Webseite „Artificial Intelligence-Enabled Medical Devices“ listet Gerätezulassungen auf, die über 510(k)-Freigaben, De-Novo-Anträge oder durch Premarket Approval (PMA) erteilt wurden. GE Healthcare hat bisher 100 solcher Zulassungen erhalten – ein Beleg für die Innovationskraft des Unternehmens in verschiedenen Bildgebungsverfahren und klinischen Bereichen wie Onkologie, Kardiologie und Neurologie. Dazu zählen u. a.:

  • KI-gestütztes Auto Positioning: Nutzt Deep Learning zur automatischen Erkennung anatomischer Landmarken, um die Patientenlage in CT- und PET/CT-Systemen wie Revolution Apex und Omni Legend zu bestimmen. Die Lösung reduziert manuelle Schritte auf eine Ein-Klick-Bedienung und ermöglicht eine schnellere Positionierung im Vergleich zu herkömmlichen Verfahren.
  • AIR Recon DL: Ein Deep-Learning-Algorithmus zur Bildrekonstruktion, der Radiologen gestochen scharfe Bilder in kürzerer Zeit liefert. Durch die Kombination von MRT und Deep Learning reduziert AIR Recon DL Artefakte, verbessert die Bildqualität und verkürzt die Scanzeit um bis zu 50 Prozent.
  • Logiq-Ultraschall-Serie: Die Ultraschallplattform ermöglicht das Scannen, Diagnostizieren und Behandeln eines breiten Patientenspektrums. Die Systeme bieten KI-gestützte Automatisierung, Workflow-Optimierung in Echtzeit und herausragende Bildqualität. Intelligente Anatomieerkennung ermöglicht dynamische Bildoptimierung sowie reproduzierbare, automatisierte Messungen – für höhere Genauigkeit und mehr diagnostische Sicherheit.
  • Precision DL: Die Deep-Learning-basierte Bildverarbeitung in Omni Legend PET/CT-Systemen verbessert die Bildqualität bei PET/CT-Scans. Die Lösung unterstützt präzise Diagnosen, Therapieplanung und Verlaufskontrolle, mit Bildqualitätsvorteilen, die sonst nur mit hardwarebasierter Time-of-Flight-Rekonstruktion (ToF) erreicht werden, ohne dabei die Sensitivität zu beeinträchtigen.
  • Venue-Point-of-Care Ultraschallsysteme: Die Point-of-Care-Ultraschallsysteme mit KI-gestützter Caption Guidance Software unterstützen Schritt-für-Schritt selbst unerfahrene Anwender dabei, hochwertige Herzultraschallbilder aufzunehmen.

Vom Bildgebungsanbieter zum Lösungsanbieter im Gesundheitswesen

„Wir beschleunigen das Innovationstempo, um den aktuellen Herausforderungen im Gesundheitswesen gerecht zu werden“, ergänzt Kass-Hout. „Dieser Meilenstein ist auch ein wichtiger Schritt auf unserem Weg von einem Bildgebungsunternehmen hin zu einem Anbieter ganzheitlicher Gesundheitslösungen – mit dem Ziel, integrierte Lösungen zu liefern, die den heutigen Anforderungen unserer Kunden gerecht werden und ihnen helfen, auch in einem sich schnell wandelnden Umfeld erfolgreich zu bleiben.“

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