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Vom Bremser zum Taktgeber
Wie Medtech-Führungskräfte Regulierung als Innovationsmotor nutzen können

Ein Gastbeitrag von Martin Borgstädt* 3 min Lesedauer

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Die wirtschaftlichen und regulatorischen Anforderungen an Medizintechnikhersteller verändern sich rasant. Hinzu kommt die aktuelle Marktlage, wirtschaftlich und personell. Führungskräfte müssen heute mehr als nur Compliance sichern. Sie sind gefragt, Regulatorik aktiv zu gestalten – als Navigatoren, die Märkte öffnen, statt blockieren.

Die Medtech-Unternehmen, die Regulierung als Chance begreifen, können den Takt setzen.(Bild:  Martin Borgstädt)
Die Medtech-Unternehmen, die Regulierung als Chance begreifen, können den Takt setzen.
(Bild: Martin Borgstädt)

Viele Fach- und Führungskräfte in der Medizintechnik-Branche sehen die zunehmenden regulatorischen Anforderungen v. a. als Bürde. Ob EU-MDR, der neue EU-AI-Act oder strenge FDA-Anforderungen – die Listen sind lang, die Zeit knapp. Projekte verzögern sich, Innovationen landen in der Schublade. Wer sich nur auf Schadensbegrenzung beschränkt, läuft Gefahr, im globalen Wettbewerb zurückzufallen.

Doch die Branche steht an einem Wendepunkt. Regulierung wird komplexer, aber auch planbarer. Und: Wer sie strategisch einbindet, verschafft sich Wettbewerbsvorteile. Denn Märkte öffnen sich schneller für Unternehmen, die vorbereitet sind.

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