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Vom Zahnimplantat bis zur Turbinenschaufel Was macht ein gutes Pulver aus?

Quelle: Pressemitteilung Deloro 2 min Lesedauer

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Vom 3D-gedruckten Zahnimplantat bis zur verschleißgeschützten Turbinenschaufel – metallische Pulver sind der Grundstein moderner Fertigung. Das neue Whitepaper von Deloro gibt praxisnahe Einblicke und zeigt, warum Partikelmorphologie, chemische Reinheit und Beratungskompetenz über Erfolg oder Misserfolg entscheiden.

Deloro analysiert im eigenen Labor Partikelverteilung, Morphologie, Schüttdichte und Sauerstoffgehalt präzise – Grundlagen für Pulver, die in sensiblen Anwendungen wie Medizin oder Luftfahrt zuverlässig funktionieren.(Bild:  Deloro)
Deloro analysiert im eigenen Labor Partikelverteilung, Morphologie, Schüttdichte und Sauerstoffgehalt präzise – Grundlagen für Pulver, die in sensiblen Anwendungen wie Medizin oder Luftfahrt zuverlässig funktionieren.
(Bild: Deloro)

Metallische Pulver in verschiedenen Spezifikationen und Güten sind Bestandteil der strategischen Ausgestaltung des Werkstoffportfolios für zukunftsfähige Technologien. Denn unabhängig davon, ob es im 3D-Druck Schicht für Schicht zum Bauteil wird oder metallische Oberflächen im Beschichtungsverfahren schützt – ihre Qualität bestimmt, wie zuverlässig, belastbar und langlebig das Endprodukt schließlich ist. Deloro Wear Solutions liefert seit Jahrzehnten nicht nur passende Pulver wie Nickel- und Kobaltbasislegierungen, medizinisch bewährte CoCr-Werkstoffe oder – neu im Portfolio – hochfeste Eisenbasislegierungen mit Vanadiumzusatz. Entscheidend ist hier v. a. das umfassende Know-how, das Deloro mit seinen Kunden teilt: vom Legierungsdesign über die Prozessberatung bis zur Qualitätssicherung.

Das neue Whitepaper des Experten für metallische Verschleißschutzlösungen stellt zentrale Qualitätskriterien wie Partikelverteilung, Morphologie, Schüttdichte und Sauerstoffgehalt in den Fokus und macht deutlich: Nur durch präzise Kontrolle dieser Parameter entstehen Pulver, die in sensiblen Anwendungsfeldern wie Medizin oder Luftfahrt zuverlässig funktionieren. „Pulver ist nicht gleich Pulver. Die Qualität beeinflusst direkt die Performance des Endprodukts“, betont Jasmin Lang, Director Welding Solutions bei Deloro. Welche Prüfverfahren notwendig sind und wie man Pulverlösungen individuell auf Prozesse und Anwendungen zuschneidet, zeigt das neue Whitepaper „Vom Labor zum Bauteil: Metallpulver im industriellen Einsatz“ von Deloro.

Additive Fertigung: hohe Anforderungen an die Pulverqualität

Vor allem in der additiven Fertigung zeigt sich, wie entscheidend die Qualität des eingesetzten Pulvers ist. Verfahren wie die Laser Powder Bed Fusion (LPBF) oder das Elektronenstrahlschmelzen (EBM) stellen hohe Anforderungen an Partikelgröße, Morphologie und chemische Zusammensetzung. Bereits geringe Abweichungen können sich negativ auf die Bauteilqualität auswirken. Deloro setzt daher auf gezielte Partikelherstellung mittels Gasverdüsung, die gleichmäßige Korngrößenverteilungen, gute Fließfähigkeit und niedrige Sauerstoffgehalte sicherstellt. Ergänzt wird dies durch umfassende Analytik und Qualitätsprüfungen – von der optischen Partikelvermessung über chemische Analysen bis hin zur Schüttdichtebestimmung. „So entstehen Pulverlösungen, die sich exakt, zuverlässig und reproduzierbar über viele Chargen hinweg auf die Anforderungen der additiven Prozesse unserer Kunden abstimmen lassen“, erklärt Dr.-Ing. Horst Hill, Head of R&D Materials bei Deloro.

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