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Vom Titanpulver zum Hüftimplantat
16 Implantate in einem Durchgang: Nur 30 Mikrometer dünn sind die Pulverschichten, die ein Laserstrahl von oben jeweils in Metall verwandelt. Ist eine Metallschicht fertig, sinkt die Unterlage minimal ab, und der „Schlitten“ mit dem Schriftzug schiebt eine neue Pulverschicht darüber, die wiederum gelasert wird. Das alles umgeben vom Edelgas Argon: Es ist sehr reaktionsträge – das verhindert unerwünschte chemische Reaktionen. In gewöhnlicher Luft beispielsweise könnte ein Laserfunken beim Schmelzen des Titans bei rund 1.650 °C mit Sauerstoff sogar Explosionen auslösen. (Nicolas Zonvi (für Swiss m4m Center))
