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Vom Titanpulver zum Hüftimplantat
Aus dem Entwurf im Büro errechnet der Computer in der Fabrikationshalle ein Druckmodell – inklusive feingliedriger Zusatzstrukturen, die das Implantat bei seiner Entstehung im Drucker abstützen und später wieder entfernt werden (grün). Aus dem 3D-Modell entstehen dann die Befehlsdateien für jede einzelne Lage, aus denen der Drucker das Implantat „aufschichten“ wird. In diesem Fall: 902 Schichten. (Nicolas Zonvi (für Swiss m4m Center))
