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Radiologie-Ultraschallsystem Ultraschallgerät für radiologische, kardiologische und gynäkologische Untersuchungen

Quelle: Pressemitteilung Siemens Healthineers 1 min Lesedauer

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Siemens Healthineers hat sein Ultraschallsystem Acuson Sequoia erweitert. Es verfügt jetzt über einen neuen transösophagealen 4D-Schallkopf. Darüberhinaus wird es durch auf künstliche Intelligenz gestützte kardiologische Anwendungen zu einem vollwertigen Radiologie-Ultraschallsystem.

Das Ultraschallsystem Acuson Sequoia von Siemens Healthineers ist mit neuen, KI-gestützten kardiologischen Anwendungen und einem neuen transösophagealen (TEE) 4D-Schallkopf für kardiologische Untersuchungen ausgestattet. (Bild:  Siemens Healthineers)
Das Ultraschallsystem Acuson Sequoia von Siemens Healthineers ist mit neuen, KI-gestützten kardiologischen Anwendungen und einem neuen transösophagealen (TEE) 4D-Schallkopf für kardiologische Untersuchungen ausgestattet.
(Bild: Siemens Healthineers)

Durch die Erweriterung mit KI-gestützten Funktionen und dem neuen 4D-TEE-Schallkopf wird das Acuson Sequoia zu einem vollwertigen Ultraschallsystem für größere Krankenhäuser sowie für Radiologie- und Gefäßzentren mit Shared-Service-Geschäftsmodellen. Zu den KI-gestützten kardiologischen Funktionen gehört „AI Measure“, welches das mühsame und zeitaufwändige manuelle Erfassen detaillierter Messwerte bei der Routine-Echokardiographie erleichtert. Mit bis zu 120 KI-gestützten Berechnungen beschleunigt „AI Measure“ Routine-Herzechos. Die Funktion „2D Heart AI“ nutzt KI für effizientere Untersuchungen und Arbeitsabläufe bei der kardialen Strain-Bildgebung zur Messung der Verformung des Herzmuskels. Dazu gehören auch die automatische Erkennung der Ansicht sowie eine automatische Konturplatzierung mit oder ohne Elektrokardiogramm (EKG).

Darüber hinaus optimiert „2D Heart AI“ mit oder ohne Kontrastmittel die diagnostischen Möglichkeiten zur Ejektionsfraktionsbestimmung und Analyse der Herzbelastung. So können überflüssige Folgeuntersuchungen vermieden werden.

Außerdem kann mit der neuen Software ein Bericht zur Bewertung der Wandbewegung beim Stressecho erstellt werden, welcher der Beurteilung der Herzfunktion bei verschiedenen Belastungsstufen dient. Dies kann unnötige Nachuntersuchungen vermeiden und unterstützt die präoperative kardiologische Beurteilung.

4D-Schallkopf für kardiologische Untersuchungen

Der Z6T-4D-TEE-Schallkopf ermöglicht biplane Bildgebung. Dadurch können Ärzte mehrere Scan-Ebenen gleichzeitig betrachten und so eine schnellere und potenziell genauere Diagnose stellen. Der Schallkopf erlaubt die präoperative Beurteilung und unterstützt bei fortgeschrittenen kardiologischen Eingriffen. Das erfordert hohe Volumenraten zur Beurteilung bewegter Strukturen und eine hohe Auflösung zur Beurteilung der kardialen Anatomie.

Darüber hinaus eignet sich der neu gestaltete transthorakale Schallkopf (TTE) 5V1 besonders für die herausfordernde Bildgebung von Patienten mit hohem Body-Mass-Index (BMI). Das System unterstützt ein komplettes EKG, sodass das klinische Personal Herzfunktionsstörungen oder pathologische Veränderungen erkennen und diagnostizieren kann.

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