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In 3D-gedruckten Kammern mit personalisierten Formen soll künftig transplantationsfähiges, körpereigenes Gewebe gezüchtet werden, das z. B. die Form einer zu schließenden Wunde annehmen kann.  (Bild: Fraunhofer IAP, Foto: Till Budde)
Personalisierte Medizin

Neue Transplantationstechnik geht unter die Haut

Statt in der Petrischale, wollen Fraunhofer-Forscher Gewebe für Transplantationen direkt im Patienten züchten. Dafür drucken sie spezielle Isolationskammern, die unter die Haut gesetzt und dort mit körpereigenen Zellen gefüllt werden sollen. So entstünden passgenaue „Flicken“ aus körpereigenen Zellen, mit denen größere Wunden behandelt werden könnten.

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Mit dem CO₂-Laserschweißen werden zuverlässige Faserkopplungen für die Medizintechnik geschaffen.  (Bild: Fraunhofer IZM)
Laserschweißverfahren

Faser-zu-Chip-Anbindung durch direktes Laserschweißen

Aufbau- und Verbindungsstrategien von optischen Glasfasern mit photonischen integrierten Schaltkreisen (PICs) werden üblicherweise mit Klebstoffen realisiert. Doch diese Verbindungstechnik kann langfristig zu optischer Degradation und dadurch zu hohen optischen Übertragungsverlusten führen. Im Rahmen des Eurostars-Projekts „PICWeld“ entwickelten deshalb Forscher des Fraunhofer-Instituts für Zuverlässigkeit und Mikrointegration IZM, in Zusammenarbeit mit mehreren Partnern, ein platzsparendes und robustes Laserschweißverfahren zur Fixierung von Glasfasern an photonisch integrierten Schaltkreisen.

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